Einf?hrung und Grundlegung.- A. Begriffserkl?rung.- 1. Der Begriff: Investmentgesellschaft.- a. Definition.- b. Abgrenzung.- 2. Der Begriff: Fonds.- a. Definition und Abgrenzung.- b. Verschiedene Fondsarten.- 3. Der Begriff: Zertifikat.- B. Amerikanische Investmentgesellschaften und Fonds.- C. Bedeutung und Probleme des Themas.- I. Marktbedingte Erfolgsursachen.- A. Die origin?ren Marktpartner.- 1. Die Investmentanleger.- a. Die Struktur der Investmentanleger.- b. Die Kaufmotive der Investmentanleger.- 2. Die Investmentfonds.- a. Die amerikanischen Fonds in der BRD.- b. Die Fondskonkurrenz in der BRD.- B. Die Marktmittler.- 1. Die amerikanischen Investmentgesellschaften.- a. Die allgemein-konstitutiven Erfolgsfaktoren.- b. Die F?hrungskonzeptionen.- 2. Die Konkurrenten der amerikanischen Investmentgesellschaften.- a. Die allgemein-konstitutiven Erfolgsfaktoren.- b. Die F?hrungskonzeptionen.- C. Die Marktregelungen in der BRD.- 1. Die staatlichen Marktregelungen.- a. Die wirtschaftsrechtlichen Regelungen.- b. Die steuerrechtlichen Regelungen.- 2. Die nicht-staatlichen Marktregelungen.- a. Die Ordnungsma?nahmen der Investmentgesellschaften und Fonds.- b. Die Ordnungsma?nahmen der Investmentanleger.- II. Anlagebedingte Erfolgsursachen.- A. Das Anlageprogramm.- 1. Die Anlagearten.- a. Aktien und festverzinsliche Wertpapiere als Anlageform.- b. Investmentzertifikate als Anlageform.- c. Weitere Anlageobjekte als Anlageform.- 2. Die Arten der Fonds-Portefeuilles.- a. Die branchenorientierten Portefeuilles.- b. Die l?nderorientierten Portefeuilles.- c. Die international orientierten Portefeuilles.- 3. Der Best?ndigkeitsgrad der Portefeuilles.- a. Die fixed trusts.- b. Die semi-fixed trusts.- c. Die management trusts.- B. Die Anlagemethoden.- 1. Die Anlageauswahl.- a. Die Orientierung der Auswahl an Erfolg und Sicherheit.- b. Die Starrheit und Flexibilit?t bei der Anlageplacierung.- 2. Die Anlagetechniken.- a. Die Durchf?hrung von Termingesch?ften.- b. Die Aufnahme vonlsv