Erster Teil Praktische Anwendungsm?glichkeiten und wissenschaftliche Grundlagen.- I. Anwendungsgebiete.- 1. Jugendhilfe.- 2. Strafrechtspflege.- 2.1. Beispiele aus dem Bereich der Strafverfolgung und -Vollstreckung.- 2.2. Zum Erfordernis einer kriminologischen Beurteilungsmethode.- 2.3. Die Methode der idealtypisch-vergleichenden Einzelfallanalyse im herk?mmlichen Strafverfahren.- 2.4. Zur konkreten Anwendung in der t?glichen Praxis.- II. Die T?binger Jungt?ter-Vergleichsuntersuchung als wissenschaftliche Grundlage.- 1. Zur Anlage der Forschung.- 2. ?berblick zu den statistischen Ergebnissen.- 3. ?bergreifende Gesamtbetrachtung des T?ters in seinen sozialen Bez?gen.- Zweiter Teil Die kriminologische Erfassung des T?ters in seinen sozialen Bez?gen.- III. Einf?hrung in die Methode der idealtypisch-vergleichenden Einzelfallanalyse.- 1. Die spezifisch kriminologische Betrachtungsweise.- 2. Leistungsf?higkeit und Grenzen.- 3. Zur sachgerechten Anwendung der Methode.- IV. Die Erhebungen.- 1. Zum Vorgehen bei den Erhebungen.- 2. Informationsquellen.- 2.1. Kriminologische Exploration des Probanden.- 2.1.1. Grunds?tzliches zur Exploration.- 2.1.2. Praktische Hinweise zur Durchf?hrung der Exploration.- 2.2. Aktenauswertung.- 2.3. Drittbefragungen.- 3. Das allgemeine Sozialverhalten des Probanden.- 3.1. Kindheit und Erziehung (Elternfamilie).- 3.2. Aufenthaltsbereich.- 3.3. Leistungsbereich.- 3.4. Freizeitbereich.- 3.5. Kontaktbereich.- 3.6. Eigene Familie.- 3.7. Alkohol-und Drogenkonsum.- 3.8. Anhang: Zur Krankheitsanamnese.- 4. Delinquenzbereich.- 4.1. Vorfeld und fr?here Straftaten sowie Verurteilungen und Haftverb??ungen.- 4.2. Letzte Tat(en).- 5. Zur Lebensorientierung.- 6. Verhalten in der Haftanstalt.- V. Analyse der Erhebungen.- 1. Zum Vorgehen bei der Analyse.- 2. Analyse des Lebensl?ngsschnitts.- 2.1. Verhalten des Probanden im Zusammenhang mit der (elterlichen) Erziehung im Kindes- und Jugendalter.- 2.2. Aufenthaltsbereich.- 2.3. Leistungsbereich.- 2.4. Freizeitl&