Norbert Trautmann entwickelt einen Dekompositionsansatz zur Optimierung der Chargenproduktion auf Mehrzweckanlagen, der eine Belegungsplanung mit Hilfe von Modellen und Methoden zur ressourcenbeschr?nkten Projektplanung sowie Standardsoftware zur nichtlinearen Optimierung erm?glicht.1 Einf?hrung in die Problemstellung.- 1.1 Beispiel einer Produktionsstruktur aus der chemischen Industrie.- 1.2 Zeitbez?ge.- 1.3 Apparate mit reihenfolgeabh?ngigen Umr?stzeiten.- 1.4 Mitarbeiter.- 1.5 Lager.- 1.6 Pausenkalender.- 1.7 Zielkriterien.- 1.8 L?sungsans?tze aus der Literatur.- 2 Modellierung von Batch-Scheduling-Problemen.- 2.1 Zeitbez?ge.- 2.2 Mitarbeiter.- 2.3 Apparate mit reihenfolgeabh?ngigen Umr?stzeiten.- 2.4 Lager.- 2.5 Pausenkalender.- 2.6 Formulierung des Optimierungsproblems.- 3 L?sung von Batch-Scheduling-Problemen bei regul?ren Zielfunktionen.- 3.1 Minimalmodusinstanz.- 3.2 Ressourcenrelaxation der Minimalmodusinstanz.- 3.3 Enumeration.- 3.4 Zeitplanung.- 3.5 Generierungsschema.- 3.6 Branch-and-Bound und Filtered Beam Search.- 4 Experimentelle Performance-Analyse.- 4.1 Heuristische L?sung von Batching-Problemen.- 4.2 Testinstanzen.- 4.3 Ergebnisse.- 5 Erweiterungen.- 5.1 Verkettung von Apparaten und Lagern.- 5.2 Variable Proze?zeiten.- 5.3 Schichtkalender.- 5.4 Zeitlich variierende Betriebszust?nde von Apparaten.- 5.5 Umr?stungen bei Pausenkalendern.- 5.6 Reinigung von Apparaten.- 5.7 Kampagnen.- 5.8 Erweiterter integrativer Relaxationsansatz.- 5.9 Minimierung reihenfolgeabh?ngiger Umr?stkosten.- 5.10 Reaktive Planung.- Zusammenfassung und Ausblick.Dr. Norbert Trautmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Klaus Neumann am Institut f?r Wirtschaftstheorie und Operations Research der Universit?t Karlsruhe.
Bei der Anlagenbelegungsplanung in der Prozessindustrie muss eine im Vergleich zur Situation in der Fertigungsindustrie erheblich schwierigere Optimierungsaufgabe gel?st werden. Restriktionen wie Mindestbest?nde und begrenzte Kapazit?lCī