B?rsenorganisatoren lassen sich von der Frage leiten: Wer m?chte wie handeln, und wie l??t sich das realisieren? Der Autor analysiert diese Frage und zieht Schlu?folgerungen f?r eine anlegerorientierte Gestaltung des deutschen Aktienmarktes.Dissertation Universit?t Hamburg 1997Anlegergruppen als Zielgruppen von B?rsenorganisatoren - Qualit?tsmerkmale eines Handelsverfahrens aus Anlegersicht - Marktorganisatorische Ausgestaltungsm?glichkeiten eines Handelsverfahrens - B?rsliche Handelsverfahren am deutschen Aktienmarkt - Datenbasis - Empirische Untersuchungen zur Attraktivit?t und Akzeptanz des Aktienhandels in IBIS und BOSS-CUBE - Vergleichende empirische Untersuchungen zur Marktn?heDr. Olaf Oesterhelweg ist seit 1994 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f?r Geld- und Kapitalverkehr der Universit?t Hamburg, wo er 1997 bei Professor Dr. Hartmut Schmidt promovierte.Die Bed?rfnisse der Anleger sind die entscheidenden Triebkr?fte f?r den Strukturwandel im B?rsenwesen. F?r B?rsenorganisatoren liegt es nahe, sich stets von der Frage leiten zu lassen: Wer m?chte wie handeln, und wie l??t sich das realisieren? Olaf Oesterhelweg analysiert diese Frage und zieht aus den theoretischen und empirischen Ergebnissen Schlu?folgerungen f?r eine anlegerorientierte Gestaltung des deutschen Aktienmarktes. Dabei w?rdigt er die Pl?ne der Deutsche B?rse AG.Die Bed?rfnisse der Anleger sind die entscheidenden Triebkr?fte f?r den Strukturwandel im B?rsenwesen. F?r B?rsenorganisatoren liegt es nahe, sich stets von der Frage leiten zu lassen: Wer m?chte wie handeln, und wie l??t sich das realisieren? Olaf Oesterhelweg analysiert diese Frage und zieht aus den theoretischen und empirischen Ergebnissen Schlu?folgerungen f?r eine anlegerorientierte Gestaltung des deutschen Aktienmarktes. Dabei w?rdigt er die Pl?ne der Deutsche B?rse AG.Springer Book Archives