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Die zentralen Ergebnisse der vorliegenden Studien habe ich am 5. Juli 1995 im Rahmen der Otto-von-Freising-Gastprofessur der Katholischen Universit?t Eichst?tt in einem ?ffentlichen Vortrag ersttnals dargelegt. Das in der Folge erweiterte Redemanuskript konnte ich in den beiden n?chsten Jahren an den Universit?ten W?rzburg, Graz und Wien sowohl einem breiteren Kollegenkreis wie speziellen Fachgenossen vorstellen und aus den anschlie?enden Dis? kussionen wichtige Anregungen f?r weitere Nachforschungen gewinnen. Inzwischen bedr?ngen mich unter anderem die Leiter von KZ-Gedenkst?tten in Deutschland, den Text endlich zur Publikation freizugeben. Der geschichts- und gesellschaftswissenschaftlichen Fakult?t habe ich zum einen f?r das anregende Sommersemester 1995 auf dem Stiftungslehrstuhl zu danken und andererseits f?r die Geduld, die pflichtm??ige Publikation der beiden zus?tzlichen ?ffentlichen Vortr?ge bis heute hinausschieben zu k?nnen mit der M?glichkeit, dieses eine Thema alleine, daf?r aber in stark erweiterter Form drucken lassen zu d?rfen. Ich hoffe, da? die wissenschaftliche und publizistische Resonanz darauf diese Entscheidung rechtfertigen wird.Die gegenw?rtige Krise der Arbeitsgesellschaft.- Arbeit macht frei.- Die Forschungslage zur KZ-Devise.- Die rekonstruierbaren Fakten der KZ-Wirklichkeit.- Die unmittelbare Herkunft der Devise als ausformuliertem Sinnspruch.- Der geistesgeschichtliche Hintergrund im Wandel des Arbeitsbegriffs.- Die v?lkische Perversion von deutscher Arbeit.- Zum Problem der Freiheit durch Arbeit.- Fazit.- Bilddokumentation.- Texte der Ideen-Popularisierung.- Aufkl?rerische Kinderanleitungen 17771801.- Nationale Arbeit bei Riehl 1861.- Arbeiten und nicht verzweifeln nach Carlyle 1902.- V?lkische Arbeit der Dietwarte 1920.- Nationalsozialistische Arbeitsdienstpflicht 1932.- Bibliographie der mehrfach zitierten Literatur.- Vor 54 Jahren nahe Auschwitz: Ein lebensgeschichtliches Nachwort.