In einer umfassenden empirischen Studie in Ostdeutschland weist die Autorin nach, dass die Chance ostdeutscher Unternehmen, Teilzeitarbeit als Anreiz zu gestalten, nicht genutzt wird.Dissertation Universit?t der Bundeswehr Hamburg 1998Vor dem Hintergrund der zunehmenden Internationalisierung und Globalisierung gewinnen Fragen des Kulturmanagements in der Forschung aber auch in der Praxis eine herausragende Bedeutung. Da? diese Fragen grundlegend f?r die Betriebswirtschaft(slehre) sind, hat sich in der Bundesrepublik Deutschland nicht zuletzt mit der Wiedervereinigung gezeigt. Die vorliegende Arbeit verdeutlicht dies anhand der Bereiche Arbeitszeitgestaltung sowie Chancengleichheit von M?nnern und Frauen in den neuen Bundesl?ndern. Da? flexible Arbeitszeiten heute einen ma?geblichen Erfolgsfaktor f?r Unternehmen darstellen, steht au?er Frage. Mit dem Thema, wie diese jedoch in den neuen Bundesl?ndern optimal gestaltet werden kann, hat sich die Verfasserin eingehend besch?ftigt. Bei der vorliegenden Dissertation handelt es sich um eine besonders sorgf?ltige Literaturstudie zur Arbeitszeitgestaltung und zu Anreizstrukturen in Unternehmen, aber auch zu Erkl?rungsans?tzen f?r die Situation von teilzeitbesch?ftigten Frauen. Anhand einer fundierten empirischen Untersuchung macht die Verfasserin deutlich, da? im Bereich der Arbeitszeitgestaltung - speziell der Teilzeitarbeit - deutlicher Handlungsbedarf f?r Unternehmen besteht, bei dem vor allem den besonderen Bedingungen in Ostdeutschland Rechnung getragen werden mu?. Die Arbeit ist damit sowohl f?r die Wissenschaft als auch an die Praxis von gro?em Interesse.Anreizsysteme - Arbeitszeit als Anreizfaktor - Teilzeitarbeit als Anreiz in den neuen Bundesl?ndern - Handlungs- und ForschungsempfehlungenDr. Harriet Macke war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut f?r Personalwesen und Internationales Management der Universit?t der Bundeswehr Hamburg.Die Arbeitszeitgestaltung stellt einen wesentlichen Anreiz zum Eintritt, VerblĂ&