Umfeldsensoren wie Kamera und Lidar sind Schl?sseltechnologien f?r hochautomatisierte Systeme. Sie erm?glichen das automatisierte Fahren des Automobils, rekonfigurierbare Roboterzellen der Industrie und unbemannte Raumfahrzeuge zur Erforschung weit entfernter Planeten. Allerdings umfasst die Interaktion zwischen Sensor und Umfeld vielz?hlige Einflussfaktoren, die die Entwicklung und Absicherung dieser Systeme erschweren. J?rn Thieling stellt eine Architektur vor, die den Entwicklungsprozess durch realit?tsnahe physikalische Simulationen begleitet, dabei sensor-, hersteller- und anwendungs?bergreifend skaliert und zugleich von parallelen Prozessoren profitiert. Die mit dieser Architektur realisierten Hybriden Testbeds kombinieren je nach Bedarf oder Verf?gbarkeit simulierte und reale Komponenten und erm?glichen so eine kontinuierliche Erprobung des entstehenden Gesamtsystems entlang seines vollst?ndigen Entwicklungsprozesses begonnen mit rein virtuellen Prototypen (den Digitalen Zwillingen) ?ber teils virtuelle und teils reale Prototypen (den Hybriden Zwillingen) bis zur Fertigstellung des finalen realen Systems (dem Realen Zwilling).
Einleitung.- Stand der Technik.- Zielsetzung.- Grundlagen.- Architektur zur Modellierung und Simulation von Umfeldsensoren.- Integration in den Entwicklungsprozess.- Echtzeitf?hige Implementierung der Architektur.- Anwendung und Evaluation der Architektur.- Zusammenfassung und Ausblick.
J?rn Thieling besitzt als Gruppenleiter am Institut f?r Mensch-Maschine-Interaktion der RWTH Aachen langj?hrige Erfahrung im Bereich der 3D-Simulationstechnik und Umfeldsensorik. Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Modellen und Simulationen zur virtuellen Integration und Validierung von hochautomatisierten Systemen.
Umfeldsensoren wie Kamera und Lidar sind Schl?sseltechnologien f?r hochautomatisierte Systeme. Sie erm?glichen das autolsÑ