Der Autor analysiert Nachteile f?r Unternehmen, die baugleiche Produkte unter divergierenden Marken in ihrem Programm f?hren, identifiziert unterschiedliche Wahrnehmungswirkungen der Konsumenten und gibt Handlungsempfehlungen f?r absatzpolitische Unternehmensaktivit?ten.Dissertation Universit?t Rostock 1998Geleitwort Vor dem Hintergrund zunehmender Turbulenzen und Diskontinuit?ten in der Aufgabenumwelt der Unternehmungen hat in j?ngerer Vergangenheit eine st?rke? re Au?enorientierung im Sinne einer marktorientierten Unternehmensplanung zu? nehmende Bedeutung erfahren. Die Planungskonzepte setzen dabei vornehmlich an der strategischen Gesch?ftsfeldplanung an und versuchen, zur Gestaltung des Gesch?ftsfeldportfolios beizutragen. Die Problematik dieser ?horizontal? ausge? richteten Ans?tze der Unternehmensplanung ist -neben der Vernachl?ssigung von Synergien zwischen den Gesch?ftsfeldern -darin zu sehen, da? den ?vertikalen? Planungserfordernissen und dabei speziell der ?Optimierung? der Fertigungstiefe ein nachrangiger Stellenwert zugeordnet wird. ?berlegungen zur wettbewerbsorientierten Unternehmensplanung und zur in die? sem Zusammenhang als Analyseinstrument eingesetzten Wertkette haben aller? dings inzwischen dazu beigetragen, da? verst?rkt auch ?ber vertikale Strategien innerhalb der Unternehmung, zwischen Unternehmungen und ihren Zulieferern, aber auch Unternehmungen und ihren Wettbewerbern diskutiert wird. Dabei sind speziell Fragen in der betriebswirtschaftlichen Literatur von besonderer Aktualit?t, die sich mit der ?Optimierung? der Fertigungstiefe auseinandersetzen. Ebenso ist die betriebliche Praxis um eine Fertigungstiefenverk?rzung, h?ufig unter dem Stichwort ?Outsourcing? diskutiert, bem?ht.Wettbewerbsvorteile durch baugleiche Produkte - Die wissenschaftliche Diskussion um die Verk?rzung der Fertigungstiefe - K?uferverhaltenstheorie als Ansatzpunkt zur Bestimmung der Einfl?sse baugleicher Produkte auf das Markenbild - Empirische Analyse zur Aufdeckung deló€