?berma? und Widerstand ist ein systematischer Versuch, eine Br?cke zwischen der transzendentalen Philosophie Kants und der Gegebenheitsph?nomenologie Jean-Luc Marions zu spannen, wobei der Ansatz einer dynamischen Konstitution der Erfahrung vertreten wird, in welcher sich die kognitiven Strukturen des Subjektes im Dialog mit erlebten Ph?nomenen an ihre Auffassungsm?glichkeiten anpassen. Damit ist die Beschreibung einer dialogisch-dynamischen Erfahrung beabsichtigt, welche die hermeneutischen und spontanen Leistungen des Subjektes anerkennt sowie Raum f?r eine Autonomie ph?nomenaler Manifestierung macht, d.h., dass die Ph?nomene die Bedingungen ihrer eigene Auffassung durch ein erkennendes und reflektierendes Subjekt mitgestalten. Dementsprechend wird hier der Fokus auf ein Subjekt gelegt, welches haupts?chlich reflektierend t?tig ist und dabei an sich arbeitet d.h. an seinem erkennenden Verm?gen, um sich einem breiten Spektrum ph?nomenaler M?glichkeiten aussetzen zu k?nnen. Dieser Ansatz wird daher f?r eine aktive Passivit?t des Subjektes argumentieren, wobei die Empf?nglichkeit des Subjektes mit seinen F?higkeiten zur Reflexion eng zusammenh?ngt.
Jean-Luc Marion.- Marion und die metaphysischeTradition.- Marion und die ph?nomenologische Tradition.- Eine Ph?nomenologie der reinen Gegebenheit.- Das ges?ttigte Ph?nomen.- Ges?ttigte Ph?nomene.- Linvu, die Hermeneutik und das Subjekt.- Zwischenfazit.- Immanuel Kant.- Einf?hrung zum transzendentalen Idealismus.- Sinnlichkeit.- Urteilstafel und ?bergang zu Kategorien.- Die Kategorien in der Transzendentalen Deduktion.- Schematismus.- Das Kantische Subjekt: Zwischen Reflexion und Faktizit?t.- Die M?glichkeit einer nicht-begrifflichen Erfahrung bei Kant?.- Das Denken des ?berma?es bei Kant.-&aml“+