Die vielseitigen Probleme der industriellen F?hrung stehen heute im Mittelpunkt der Diskussion der Kreise, die an verantwortungsvoller Stelle selbst f?hrend t?tig sind oder denen die Ausbildung des F?hrungsnachwuchses f?r Unter? nehmen und Betrieb anvertraut ist. Insbesondere wird dabei der Ausbildung von Ingenieuren f?r die ?bernahme von F?hrungsaufgaben 1 in immer st?rkerem Ma?e Aufmerksamkeit geschenkt, da sich die T?tigkeits- und Funktionsbereiche des Ingenieurs verlagern und erweitern und der Nachwuchsbedarf an technischen F?hrungskr?ften sp?rbar anw?chst. In diesem Zusammenhang wird immer h?ufi? ger die Meinung ge?u?ert, da? die an den Technischen Hochschulen und den Ingenieurschulen der Bundesrepublik Deutschland gew?hrte Ausbildung den heutigen Erfordernissen der Praxis durchaus nicht mehr in allem entspricht. Das Institut f?r Arbeitswissenschaft der Technischen Hochschule Aachen m?chte mit diesem Bericht einen Beitrag zur Diskussion leisten. Die in den vier Teil? untersuchungen ermittelten Ergebnisse sollen eine Grundlage bilden f?r die Gegen?berstellung der als erforderlich und w?nschenswert erachteten Aus? bildung der technischen F?hrungskr?fte zu den Ausbildungsm?glichkeiten an den Hochschulen der Bundesrepublik. In der ersten Teiluntersuchung konnten von rd. 800 Firmen der westdeutschen Industrie, vor allem der Maschinenbau-, Elektro- und Fahrzeugbauindustrie, An? gaben ?ber den Einsatz der Ingenieure in den verschiedenartigen T?tigkeits? gebieten gewonnen werden. F?r das Gesamtergebnis sind die absolute und pro? zentuale Verteilung der Diplom-Ingenieure und Ingenieurschulabsolventen auf die einzelnen betrieblichen T?tigkeitsgebiete in der Unternehmung, insbesondere der relativ hohe Anteil an Ingenieuren in der Gesch?ftsf?hrung und Verwaltung, be? deutsam.Die vielseitigen Probleme der industriellen F?hrung stehen heute im Mittelpunkt der Diskussion der Kreise, die an verantwortungsvoller Stelle selbst f?hrend t?tig sind oder denen die Ausbildung des F?hlC3