Ein amerikanisches Sprichwort besagt: Geld macht nicht gl?cklich, aber es gestattet uns, auf verh?ltnism??ig angenehme Weise ungl?ck? lieh zu sein. Vielleicht fehlen zum Gl?ck nicht nur Geld, sondern auch der gute Rat. F?r beides k?nnen Business Angels sorgen, so Studien aus den USA, Gro?britannien und anderen europ?ischen L?ndern. Nur f?r Deutschland lag bisher noch keine Studie vor, die ?ber Business Angels aus der Praxis zu berichten wei?. Das vorlie? gende Buch schlie?t diese L?cke und versucht Jungunternehmern damit auch zum Gl?ck zu verhelfen: Das Buch berichtet aus der ers? ten empirischen Studie ?ber Business Angels in Deutschland, zeigt das Verhalten dieser beratenden und geldgebenden Engel auf und schildert Wege zum Business Angel. Damit m?chte das Buch nicht nur einen praktischen Impuls f?r den informellen Beteiligungskapi? talmarkt in Deutschland geben, sondern auch eine L?cke in der For? schung schlie?en. Dabei zehren die Autoren nicht nur vom Wissen, das sie bei der Durchf?hrung der Studie gewonnen haben, sondern auch von ihren praktischen Erfahrungen beim Umgang mit Business Angels als Unternehmensgrtinder. Dieses Buch w?re ohne vielf?ltige Unterst?tzung nicht zustande ge? kommen. Danken m?chten wir zuallererst unserem akademischen Lehrer, Herrn Prof. Dr. J?rgen Weber, der durch seine einmalige Ge? staltung des gesamten akademischen Kontextes ein solches Buch ?berhaupt erst m?glich werden lie?. Sein Lehrstuhl und das gesamte Umfeld, die Wissenschaftliche Hochschule f?r Unternehmensf?hrung - Otto Beisheim-Hochschule - in Vallendar, bieten den idealen N?hr? boden f?r eine unternehmerische Studie, wie sie in diesem Buch vor? liegt.1 Einleitung.- 1.1 Problemstellung.- 1.2 Aufbau des Buches.- 2 Unternehmensgr?ndungen in Deutschland.- 2.1 Begriffliche Abgrenzungen.- 2.2 Volkswirtschaftliche Impulse junger Unternehmen.- 2.3 Gr?ndungsgeschehen in Deutschland.- 2.4 Technologieorientierte Unternehmensgr?ndungen.- 2.5 Engp?sse in der Entwicklung junger Unternl³*