Ende des 19. Jahrhunderts, als Georg Cantor in Halle die Mengenlehre entwickelte, korrespondierte der Mathematiker lebhaft mit zahlreichen franz?sischen Fachkollegen. Diese Briefe nimmt die Autorin zur Grundlage, um im Detail zu beschreiben, wie die Briefpartner um mathematische Begriffe gerungen haben. Eingebettet in den historischen Kontext wird so ein faszinierender Moment in der Geschichte der Mathematik wieder lebendig.
Die Quellen.- Cantors K?mpfe.- Von den katholischen Intellektuellen zu den Okkultisten Eine erstaunliche Vielfalt an Beziehungen.- Auf der Suche nach einer Harmonie von Wissenschaft und Glaube (Theologie, Philosophie und Mathematik).- Cantor und die Goldbach-Vermutung.- Das ist sch?n, was innerlich sch?n ist.- Die Korrespondenz.- Anh?nge.-Bibliographie.- Personenverzeichnis.Professor Anne-Marie D?caillot is professor at Universit? Paris 5Georg Cantor, Entdecker der Mengenlehre, hatte, w?hrend er sie entwickelte, lebhaften und regelm??igen brieflichen Austausch mit zahlreichen franz?sischen Mathematikern.Anhand dieser Briefe beschreibt die Autorin detailliert, wie die Briefpartner um mathematische Begriffe gerungen haben. Eingebettet in die jeweils historischen Kontexte Frankreichs und Deutschlands wird ein faszinierender Moment der mathematischen Geschichte wieder lebendig.
Detaillierte Darstellung von bestimmten Aspekten des Schaffens von Georg Cantor
Darstellung der zeithistorischen Kontexte in Deutschland und Frankreich
Auswertung der umfassenden brieflichen Korrespondenz Cantor?s mit verschiedene Partnern in Frankreich
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