Cause related Marketing (CrM) bezeichnet die Zusammenarbeit eines Unternehmens mit einer Non Profit-Organisation. Dazu z?hlt z. B. eine Unternehmenskampagne, die den Verkauf eines Produktes an eine Spende f?r eine gute Sache koppelt. Marcus Stumpf und Iris Teufl ordnen den Begriff in den Themenbereich der Corporate Social Responsibility (CRS) ein und grenzen ihn von verwandten Begriffen ab. Die Autoren zeigen Chancen sowie Risiken bei der Implementierung auf und arbeiten die Erfolgsfaktoren f?r einen zielgerichteten Einsatz von CrM heraus. Konkrete Implikationen f?r die Unternehmenspraxis werden vorgestellt. Zur Veranschaulichung beschreiben sie detailliert CrM-Kampagnen sowohl aus Sicht von Profit-Unternehmen als auch aus Sicht sozialer Organisationen wie z. B. Brauhaus Jever, Erdal/Frosch, Rotes Kreuz, Volkshilfe sowie WWF.
Grundlagen und Instrumente des Cause related Marketing.- Chancen und Risiken der Implementierung.- Erfolgsfaktoren f?r den zielgerichteten Einsatz.- Handlungsempfehlungen f?r die Praxis.- Konkrete CrM-Kampagnen als Fallbeispiele.
Prof. Dr. Marcus Stumpf ist Fachbereichsleiter und Inhaber der Professur f?r Marketing und Relationship Management am Studiengang Betriebswirtschaft der Fachhochschule Salzburg.
Mag.a (FH) Iris Teufl ist Absolventin des Studiengangs Betriebswirtschaft der Fachhochschule Salzburg mit der Spezialisierung Marketing und Medienmanagement.
Cause related Marketing
Grundlagen Erfolgsfaktoren Praxisbeispiele
Cause related Marketing (CrM) bezeichnet die Zusammenarbeit eines Unternehmens mit einer Non Profit-Organisation. Dazu z?hlt z. B. eine Unternehmenskampagne, die den Verkauf eines Produktes an eine Spende f?r eine gute Sache koppelt. Marcus Stumpf und Iris Teufl ordnen den Begriff in den Themenbereich der Corporate Social Responsibility (CRS) ein ul£!