Daniela Blaschke geht der Frage nach, welche Gesellschaftsreferenz der Corporate Social Responsibility (CSR) von Unternehmen zugrunde liegt. Ihre Analyse von CSR als strukturelle Kopplung im Sinne Luhmanns r?ckt sogenannte CSR-Initiativen, die als Netzwerke zwischen Organisationen beschrieben werden k?nnen, in den Fokus. Die systemtheoretische Konzeption von CSR bietet eine neue Interpretation dieser Netzwerke: Sie erm?glichen ein Management f?r Irritationen. Daniela Blaschke entwickelt diese These theoretisch, ?berpr?ft sie empirisch und diskutiert sie forschungs- wie praxisbezogen. Als Fallbeispiele dienen ihr die Mitgliedschaften der Volkswagen Aktiengesellschaft in CSR-Initiativen.
Die Autorin:
Daniela Blaschke ist Referentin im Bereich Au?enbeziehungen eines deutschen Automobilkonzerns und Policy Fellow im Programmbereich Strukturwandel bei Das Progressive Zentrum, einem unabh?ngigen Think-Tank. Ihre Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Organisationsentwicklung und Corporate Sustainability and Responsibility. Sie hat am Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften der Freien Universit?t Berlin promoviert.
CSR-Initiativen als Netzwerk: Forschungs?berblick und Anwendung.- CSR als Irritationsmanagement: Entwicklung der These.- Fallbeispiele von CSR-Initiativen.
Daniela Blaschke ist Referentin im Bereich Au?enbeziehungen eines deutschen Automobilkonzerns und Policy Fellow im Programmbereich Strukturwandel bei
Das Progressive Zentrum, einem unabh?ngigen Think-Tank. Ihre Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Organisationsentwicklung und Corporate Sustainability and Responsibility. Sie hat am Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften der Freien Universit?t Berlin promoviert.