A Einleitung.- 1 Problemstellung und Relevanz.- 2 Zielsetzung.- 3 Aufbau der Arbeit.- B Grundlagen.- 1 Kunden-Beziehungsmanagement.- 2 Innovationsmanagement.- 3 Zusammenf?hrung des Kunden-Beziehungsmanagements mit dem Innovationsmanagement.- C Ableitung der Forschungshypothesen.- 1 Bezugsrahmen.- 2 Kunden-Beziehungsmanagement-Strategie.- 3 Kunden-Beziehungsmanagement-Struktur.- 4 Kunden-Beziehungsmanagement-Prozess.- 5 Kunden-Beziehungsmanagement-Technologie.- 6 Erfolgsvariablen.- D Empirische Untersuchung.- 1 Operationalisierung der Konstrukte.- 2 ?bersicht des Forschungsdesigns.- 3 Charakterisierung der Stichprobe.- 4 ?berpr?fung der Forschungshypothesen.- E Schlussbetrachtung.- 1 Zusammenfassung der wesentlichen Befunde.- 2 Implikationen.- 3 Einschr?nkungen und Ausblick.- Anhang I Anschreiben und Fragebogen.- Anhang II Erg?nzende Auswertungen.- Stichwortverzeichnis.Dr. Katrin Krieger promovierte bei Prof. Dr. Holger Ernst am Lehrstuhl f?r Technologie- und Innovationsmanagement der Wissenschaftlichen Hochschule f?r Unternehmensf?hrung (WHU) in Vallendar. Sie ist Unternehmensberaterin bei Bain & Company in M?nchen.Kundenbeziehungsmanagement bzw. Customer Relationship Management (CRM) kann Gesch?ftsabl?ufe grundlegend verbessern. Die Beziehung zwischen CRM und bereits im Markt etablierten Produkten ist seit geraumer Zeit Gegenstand der Marketingwissenschaft, die Rolle von CRM in Innovationsprozessen blieb hingegen weitgehend unerforscht. Lassen sich durch die enge Verbindung zwischen Hersteller und Kunden gezielt wertvolle Informationen zur Unterst?tzung von Innovationsprozessen gewinnen?
Katrin Krieger identifiziert Erfolgsmuster des Einsatzes von CRM im Innovationsmanagement. Sie macht den Zusammenhang zwischen CRM-orientierter Strategie, Struktur sowie Technologie und dem Innovationserfolg transparent und zeigt insbesondere die Wirkungsweise von Wissensmanagement und Multi Channel Management in den einzelnen Phasen des Innovationsprozessesl³+