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Das Fremde Erfahrungsmglichkeiten zwischen Faszination und Bedrohung [Paperback]

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  • Category: Books (Social Science)
  • ISBN-10:  3531122452
  • ISBN-10:  3531122452
  • ISBN-13:  9783531122458
  • ISBN-13:  9783531122458
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Pages:  240
  • Pages:  240
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Mar-1991
  • Pub Date:  01-Mar-1991
  • SKU:  3531122452-11-SPRI
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  • Item ID: 100752180
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Das Fremde wird nicht auf den exotischen Charakter eines Gegen?bers zur?ckgef?hrt, sondern darauf, da? in befremdlichen Erfahrungen zwischen Faszination und Bedrohung immer auch die eigent?mlichen Wahrnehmungsmuster einer Person, sozialen Gruppe oder Kultur zum Ausdruck kommen. Fremdheit erweist sich als ein Beziehungsverh?ltnis,das stark von dem Abgrenzungsbedarf der eigenen Identit?t gepr?gt ist. Durch soziologische, psychoanalytische, kulturhistorische, kunst- und literaturwissenschaftliche Deutungen zeichnet der Band an Beispielen aus allen Lebensbereichen das Spektrum von Erfahrungsm?glichkeiten nach, die uns in bezug auf Fremderleben zur Verf?gung stehen. Die Beitr?ge verdeutlichen unterschiedliche Modi des Fremderlebens und bilden hierdurch einen Resonanzboden f?r den Zusammenklang von pers?nlicher Betroffenheit und sozialwissenschaftlicher Analyse. Sage mir, was Dir fremdartig erscheint, und ich sage Dir, wer Du bist! Seit einiger Zeit wird das Verh?ltnis zwischen Innen und Au?en prek?r und uns dabei auf lustvolle wie auf schmerzliche Weise bewu?t. Vielf?ltige Grenzfl?chen zum Fremden haben sich emotional aufgeladen und erweisen sich als ambivalent: ihre Erfahrungsm?glichkeiten bewegen sich zwischen Faszination und Bedrohung. Mit der zunehmenden Durchl?ssigkeit der politischen und sozialen Grenzen und einer sich steigernden globalen Mobilit?t werden auch die M?glichkeiten zur Auseinandersetzung mit dem konkreten Fremden , d.h. mit seiner ern?chtern? den Allt?glichkeit vielf?ltiger. Wenn lange Zeit die Vorstellung vorherrschen konnte, da? die Fremde vorwiegend r?umlich au?erhalb des eigenen Lebens? horizonts anzusiedeln sei, so ger?t sie uns heute bereits auf vielf?ltige und oft sonderbare Weise unter die Haut . Es geht daher nicht mehr allein um die Kl?rung dessen, worin die Fremdar? tigkeit des Anderen im einzelnen besteht oder wie sie sich in vertrauten Begriffen beschreiben und erkl?ren lie?e. In der spannungsreichen Beziehung zwischen ei? lc0
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