In diesem Forschungsbericht analysieren die Autoren das Geldw?schepotential der einzelnen Gl?cksspielformen in Abh?ngigkeit der Anbieter und lizensierenden Jurisdiktion. Dabei legen sie die 4. EU-Geldw?scherichtlinie zugrunde, die von den Mitgliedsl?ndern verlangt, Gl?cksspielanbieter einer besonderen Kontrolle zu unterwerfen, um Geldw?sche pr?ventiv zu unterbinden. Bislang m?ssen lediglich Casinos diese Vorschriften erf?llen. Die Autoren zeigen auf, dass ausschlie?lich f?r Lotterien ein geringes Geldw?scherisiko nachgewiesen werden kann. Die Anbieter aller anderen Gl?cksspielformen sind daher als Verpflichtete nach dem Geldw?schegesetz (GwG) aufzunehmen. Das Ph?nomen Geldw?sche.- Geldw?schepr?vention bei Gl?cksspielen in Deutschland.- Rechtsvergleich Deutschland, Italien und Niederlande.- Der Markt f?r Geldw?sche.- Rechtspolitische Empfehlungen.
Dr. Ingo Fiedler, Isabell Krumma und Eva Reh sind (ehemalige) Mitarbeiter des Arbeitsbereichs Gl?cksspiele der Universit?t Hamburg. Sie forschen aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht zu den verschiedenen Facetten von Gl?cksspielen.
Ulrich Andreas Zanconato arbeitet als Senior Legal Counsel (Financial Markets). Zu seiner Expertise geh?rt Geldw?schepr?vention.
Professor Dr. Killian J. McCarthy forscht an der University of Groningen zu internationalen Finanzm?rkten, Wirtschaftskriminalit?t und Geldw?sche.
In diesem Forschungsbericht analysieren die Autoren das Geldw?schepotential der einzelnen Gl?cksspielformen in Abh?ngigkeit der Anbieter und lizensierenden Jurisdiktion. Dabei legen sie die 4. EU-Geldw?scherichtlinie zugrunde, die von den Mitgliedsl?ndern verlangt, Gl?cksspielanbieter einer besonderen Kontrolle zu unterwerfen, um Geldw?sche pr?ventiv zu unterbinden. Bislang m?ssen lediglich Casinos diese Vorschriften erf?llen. Die Autoren zeigen auf, dass ausschlie?lich f?r LotterilóÍ