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A. Ausgangssituation und Aufgabe.- 1 Die Entwicklungen im deutschen Bahnsektor in den letzten Jahrzehnten.- 2 Reformziele und Bewertungskriterien.- B. Die Netzbereitstellung Heute.- 1 Trassenmarkt und Netzmanagement.- 2 Netzmanagement (I) Die Investitionen.- 3 Netzmanagement (II) Die Trassenvergabe.- 4 Netzmanagement (III) Die Betriebslenkung.- 5 Zusammenfassung und Kritik der Gesamtsituation.- C. Institutionelle Alternativen.- 1 Der Akteur Eisenbahninfrastrukturunternehmen: ?berlegungen zum vertikalen Integrationsgrad.- 2 Der Akteur Eisenbahninfrastrukturunternehmen: ?berlegungen zum horizontalen Integrationsgrad.- 3 Die Zielvorgabe des Eisenbahninfrastrukturunternehmens: ?berlegungen zum anzustrebenden Kostendeckungsgrad.- 4 Der Handlungsrahmen des Eisenbahninfrastrukturunternehmens: ?berlegungen zum funktionalen Integrationsgrad.- 5 Die Eigentumsstruktur des Eisenbahninfrastrukturunternehmens: ?berlegungen zum Privatisierungs- und Regulierungsgrad.- 6 Wirtschaftspolitischer Handlungsbedarf: Empfehlungen f?r eine dritte Stufe der Bahnreform.- Zusammenfassung.Dr. R?diger Munzert war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f?r Volkswirtschaftslehre, Fachgebiet Wirtschaftspolitik, der Technischen Universit?t Darmstadt (Prof. Dr. H. K?rner). Er ist bei der Lufthansa Cargo AG t?tig.Mit der Bahnreform wurde in den 1990er Jahren ein deutlicher Schritt zur Privatisierung des Bahnverkehrs in Deutschland gemacht. Innerhalb der DB AG ist das Netz heute Teil der Produktionsanlagen eines auf betriebswirtschaftlichen Gewinn ausgerichteten Unternehmens. Somit sollte eigentlich ein grundlegender Paradigmenwechsel in Bezug auf Eisenbahnstrecken vorliegen - von der staatlich bereitgestellten Infrastruktur mit Versorgungsfunktion hin zu einer privaten Produktionsressource mit Gewinnerzielungsfunktion.
R?diger Munzert kommt bei einer ?berpr?fung der Ist-Situation zu dem Ergebnis, dass heute eine hybride L?sung institutionalisiert ist: Der BereitstellungsmlC/