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Das Verhalten der Fugnger beim berschreiten der Fahrbahn Eine faktorenanalyti [Paperback]

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  • Category: Books (Business & Economics)
  • Author:  Hildebrandt, Franz
  • Author:  Hildebrandt, Franz
  • ISBN-10:  3663060209
  • ISBN-10:  3663060209
  • ISBN-13:  9783663060208
  • ISBN-13:  9783663060208
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Mar-1967
  • Pub Date:  01-Mar-1967
  • SKU:  3663060209-11-SPRI
  • SKU:  3663060209-11-SPRI
  • Pages:  121
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  • Item ID: 105236941
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Die Verkehrs verhaltensforschung hat bisher die Kraftfahrer in den Mittelpunkt ihrer Aufgaben gestellt. Den Fu?g?ngern sind erst relativ wenige Untersuchungen gewidmet worden. Die Ursache daf?r ist haupts?chlich in der Einstellung zu suchen, da? es die Kraftfahrer seien, die mit ihren Fahrzeugen die Gesetze des Handelns im Verkehr bestimmen; sie beherrschen den Stra?enraum und verur? sachen die meisten Verkehrsunf?lle. Aus der Verteilung der Unf?lle - ausgewiesen durch die Verkehrsunfallstatisti- kann man ersehen, in welchem Verkehrsbereich die H?ufungspunkte liegen. Auf sie sollte sich die verkehrspsychologische Forschung mit Vorrang konzentrieren. Die meisten Unfallursachen sind menschliche Fehlverhaltensweisen. Beitr?ge zur Unfallverh?tung gelangen dort zu gr??ter Wirksamkeit, wo die gr??ten Unfall? h?ufigkeiten auftreten. Nach diesen Ma?st?ben l??t sich auch der Rang der Forschungsaufgaben, die dem Fu?g?ngerverkehr gelten, beurteilen. Es gen?gen wenige Zahlen aus den Ver? ?ffentlichungen des Statistischen Bundesamtes [1] * als Bezugsbasis, um eine Rang? wertung zu finden. Im Jahre 1965 haben sich in der Bundesrepublik ?ber eine halbe Million Verkehrs? unf?lle mit Personensch?den ereignet. Die Fu?g?nger haben daran einen Anteil von etwa 13%. Dieser besteht aber in hohem Ma?e aus Unf?llen mit schweren Personensch?den. Von den 15752 im Verkehr get?teten Personen waren 5858 Fu?? g?nger; das sind etwa 37%. Aus den Zahlenverh?ltnissen der Unf?lle, die sich 1965 innerhalb der Ortschaften ereigneten, ergibt sich eine noch st?rkere Einseitigkeit der Verteilung (Tab. 1).1. Einleitung.- 2. Untersuchungsablauf.- 3. Verhaltensmerkmale.- 4. Verhaltensbeobachtung.- 5. Datenaufbereitung.- 6. Grundlagen der Faktorenanalyse.- 7. Schwerpunktsmethode.- 8. Hauptachsenmethode.- 9. Auswertung.- 10. Zusammenfassung.- 11. Verzeichnisse.
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