Die Kernfrage der Repr?sentativstudie lautet: Wie haben sich Wohnverhalten und Wohnerleben in Deutschland in den vergangenen zwanzig Jahren ver?ndert? Es wird behandelt, was den Menschen ihre Wohnung bedeutet, was sie allt?glich dort machen, wie sie die verschiedenen R?ume nutzen, welche Kriterien ihnen bei der Einrichtung und M?blierung wichtig sind und welche Wohnstile sie haben. Die Untersuchung kn?pft an die wohnsoziologischen Studien von Alphons Silbermann (1909-2000) an an seine Pionier-Untersuchung Vom Wohnen der Deutschen von Anfang der 60er Jahre und vor allem an die beiden nachfolgenden Studien Neues vom Wohnen der Deutschen (West) und Das Wohnerlebnis in Ostdeutschland von Anfang der 90er Jahre. In?der um aktuelle Fragen erg?nzten Wiederholungsstudie wird der Wandel des Wohnverhaltens und Wohnerlebens als Prozess der Pluralisierung, Individualisierung, ?sthetisierung und der Grenzverschiebung von ?ffentlichem und Privatem diskutiert.
Einf?hrung: Das Wohnerlebnis als Forschungsthema. -?Die Wohnsituation: Heute und vor 20 Jahren. -?Das Wohnverhalten: R?ume, ihre Ausstattung und Nutzung. -?Die Bedeutung der Wohnung: Einstellungen und Werthaltungen. -??Die Wohnungseinrichtung: Leitbilder und Wohnstile. - Fazit: Ver?nderungen beim Wohnverhalten und Wohnerleben.Dr. Annette Harth und Priv.Doz. Dr. Gitta Scheller sind wissenschaftliche Mitarbeiterinnen in der Abteilung Planungs- und Architektursoziologie am Institut f?r Theorie und Geschichte der Architektur an der Leibniz Universit?t Hannover.
Die Kernfrage der?Repr?sentativstudie lautet: Wie haben sich Wohnverhalten und Wohnerleben in Deutschland in den vergangenen zwanzig Jahren ver?ndert? Es wird behandelt, was den Menschen ihre Wohnung bedeutet, was sie allt?glich dort machen, wie sie die verschiedenen R?ume nutzen, welche Kriterien ihnen bei der Einrichtung und M?blierung wichtig sind und welche Wohnstile sie haben.?Die Untersuchung kn?pft an die wohnsoziologischen Studiel1