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I. Problemaufriss.- II. Regulative Antworten auf die Bedrohung der informationellen Privatsph?re.- Erstes Kapitel.- A. Herkunft des Datenschutzes.- B. Datenschutz in der Europ?ischen Gemeinschaft.- Zweites Kapitel.- A. Privacy Protection und Datenschutz in den USA.- B. Gesetzlicher Datenschutz in den USA.- C. Au?ergesetzlicher Datenschutz.- D. Zusammenfassung US-Recht.- Drittes Kapitel.- A. Die Safe-Harbor-L?sung.- B. Umsetzung, Bedeutung und Bewertung.- C. Abschlie?ende Stellungnahme.Dr. Alexander Genz promovierte bei Prof. Dr. Thomas Gro? am Lehrstuhl f?r ?ffentliches Recht, Rechtsvergleichung und Verwaltungswissenschaft der Universit?t Gie?en. Er ist derzeit Rechtsreferendar am Landgericht Gie?en.Dass der Schutz personenbezogener Daten nicht nur eine nationale, sondern vielmehr eine globale Aufgabe ist, wurde sp?testens mit der allgemeinen kommerziellen Nutzung des Internets deutlich. Unterschiedliche nationale Schutzstandards k?nnen jedoch erhebliche Handelshemmnisse darstellen. Dieser Gefahr begegnet die Europ?ische Gemeinschaft durch die Harmonisierung des Datenschutzrechts, die zugleich Mindeststandards f?r den Datentransfer in Drittstaaten setzt.
Alexander Genz untersucht, welche Standards Drittstaaten einhalten m?ssen, um die in der EG-Datenschutzrichtlinie vorgesehene Transferh?rde der Angemessenheit ?berwinden zu k?nnen. Vor diesem Hintergrund stellt er das Datenschutzrecht der USA, des gr??ten Handelspartners Europas, ausf?hrlich und differenziert dar. Die von der EG-Kommission und dem US-amerikanischen Handelsministerium ausgehandelte Safe-Harbor-L?sung zur Behebung der Defizite im US-amerikanischen Datenschutz wird analysiert und bewertet. Es wird deutlich, dass diese L?sung zwar zu Recht als unbefriedigend kritisiert wird, sie aber durchaus ausreichenden Schutz bietet. Dass der Schutz personenbezogener Daten nicht nur eine nationale, sondern vielmehr eine globale Aufgabe ist, wurde sp?testens mit der allgemeinen komml#%