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Die Geschichte der Menschheit ist ohne das Migrationsph?nomen kaum zu denken, das an seiner Aktualit?t bis heute nichts verloren hat. Rasante Entwicklungen in den Bereichen Technologie, Kommunikation und Transport in den 1990er Jahren fuhren zu sozialen, kulturellen und ?konomischen Umw?lzungen. Wie alle pr?genden Ereignisse finden auch diese Eingang in die Literatur, wodurch die Literaturproduktion und damit verbunden die Literaturwissenschaft einem Wandel unterliegt. Das Ziel dieser Arbeit ist es, Migrations- und Globalisierungsdiskurse in hybriden Literaturen zu erfassen und diese im Kontext der Weltliteraturkonzepte neu zu er?rtern. Hierfur werden ausgew?hlte hybride Literaturen als Gegenstand herangezogen. Die theoretische Basis grundet auf Goethes Weltliteraturkonzept und den seit der Globalisierung darauf aufbauenden, neuen Konzepten wie z.B. die Neue Weltliteratur der Literaturwissenschaftlerin Elke Sturm-Trigonakis. Des Weiteren wird als Erg?nzung zu den literaturwissenschaftlichen Erkenntnissen die soziologische Perspektive der Thematik durch eine qualitative Datenerhebung beleuchtet.Einleitung.- Theoretische Grundlagen.- Transnationaler Migrations Und Globalisierungsdiskurs Im Rahmen Von Weltliteraturkonzepten Am Beispiel Hybrider Literaturen Der Gegenwart.- Einblicke Zu Migrations- Und Integrationsdiskursen Transnationaler Migranten: Eine Qualitative Datenerhebung.- Literaturverzeichnis.Beg?m Kardes, Dr. phil, geboren in Stuttgart, hat in Ankara Germanistik studiert und war zwischen 2016-2022 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Germanistik-Lehrstuhl an der Hacettepe Universit?t t?tig. Sie ist Mitglied des Literarischen Zentrums in Gie?en und arbeitet derzeit als Projektleiterin bei einem Tr?ger des Bundesamtes f?r Migration und Fl?chtlinge. Die Geschichte der Menschheit ist ohne das Migrationsph?nomen kaum zu denken, das an seiner Aktualit?t bis heute nichts verloren hat. Rasante Entwicklungen in den Bereichen Technologie, KommunikationlCX