Der Multilevel-Charakter der Reputation von Unternehmen: Eine empirische Analyse der Krankenhaus- und Fachabteilungsreputation bei niedergelassenen ?r [Paperback]
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Reputation im Kontext unternehmerischer Zielerreichung und als Gegenstand der Marketingwissenschaft.- Markt f?r station?re Patientenversorgung als Untersuchungskontext der vorliegenden Arbeit.- Theoriegeleitete Modellentwicklung zur Analyse des Verh?ltnisses der Krankenhaus- und Fachabteilungsreputation sowie ihrer spezifischen Konsequenzen und Einflussgr??en im Rahmen der Erststudie.- Konzeption der Erststudie zur empirischen Untersuchung der hergeleiteten reputationszentrierten Ursache-Wirkungszusammenh?nge.- Hergeleitete reputationszentrierte Ursache-Wirkungszusammenh?nge im Spiegel empirischer Befunde der Erststudie.- Theoriegeleitete Modellentwicklung f?r eine weitergehende Analyse reputationszentrierter Ursache-Wirkungszusammenh?nge im Rahmen der Zweitstudie.- Konzeption der Zweitstudie zur empirischen Untersuchung der durch die Erststudie aufgeworfenen weiteren Forschungsbedarfe reputationszentrierter Ursache-Wirkungszusammenh?nge.- Hergeleitete reputationszentrierte Ursache-Wirkungszusammenh?nge im Spiegel empirischer Befunde der Zweitstudie.- Zusammenfassende Bewertung der Untersuchungsbefunde der Erst- und Zweitstudie aus der Perspektive von Wissenschaft und Praxis.- Schlussbetrachtung und Ausblick.Dr. Dominic Zimmer promovierte bei Univ.-Prof. Dr. Michael Lingenfelder am Lehrstuhl f?r Allgemeine BWL, insbesondere Marketing und Handelsbetriebslehre der Philipps-Universit?t Marburg.Die Reputation eines Unternehmens ist f?r seine nachhaltige Entwicklung als elementar einzustufen. Dominic Zimmer zeigt, dass nicht nur Krankenhausunternehmen als Ganze aus der Perspektive niedergelassener ?rzte Reputationstr?ger sind, sondern auch ihre Organisationseinheiten der Fachabteilungen und distinkten Zentren. Die beiden identifizierten Reputationsebenen unterscheiden sich im Hinblick auf ihre Beitr?ge zur Erreichung marktstrategischer und finanzieller Zielgr??en und sie unterliegen disjunkten Sets von Einflussfaktoren. Die Befunde liefern Ansatzpunkte zur differenziertelÃW