Patricia Herrfeld untersucht die Abh?ngigkeit des Franchisenehmers vom Franchisegeber im Hinblick auf das Arbeits-, Zivil- und Kartellrecht. Die rechtliche Untersuchung wird durch eine ?konomische Analyse des Franchising erg?nzt.Dissertation Universit?t GH Kassel 1997Der Franchisevertrag - Empirische Untersuchung von Franchisevertr?gen - ?konomische, zivilrechtliche, handelsvertreterrechtliche, wettbewerbsrechtliche (nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschr?nkungen und nach europ?ischem Recht), konzernrechtliche und arbeitsrechtliche Analyse sowie mitbestimmungsrechtliche Aspekte des Franchising - Gesamtw?rdigungDr. Patricia Herrfeld promovierte als Stipendiatin im Fachbereich Rechts- und Sozialwissenschaften am Lehrstuhl von Prof. Dr. Bernhard Nagel an der Universit?t GH Kassel. Heute ist sie freiberuflich f?r Wissenschaftsverlage und ihr eigenes Consulting-Unternehmen im Bereich der Neuen Medien t?tig.Die Frage, ob Franchisenehmer Arbeitnehmer sind, wurde mit Hinweis auf ihre Selbst?ndigkeit bisher verneint. Sowohl Rechtsprechung als auch Lehre sprechen inzwischen der Franchisenehmer-Franchisegeber-Beziehung eindeutige arbeitsrechtliche Aspekte zu. Patricia Herrfeld untersucht die Abh?ngigkeit des Franchisenehmers vom Franchisegeber im Hinblick auf das Arbeits-, Zivil- und Kartellrecht. Die rechtliche Untersuchung wird durch die ?konomische Analyse des Franchising anhand der Neuen Institutionen?konomie und einer empirischen Untersuchung von Franchisevertr?gen erg?nzt. Als Ergebnis leitet die Autorin Vertragsgestaltungsempfehlungen ab und stellt L?sungsalternativen bei Konflikten zwischen Franchisegeber und -nehmer vor.Die Frage, ob Franchisenehmer Arbeitnehmer sind, wurde mit Hinweis auf ihre Selbst?ndigkeit bisher verneint. Sowohl Rechtsprechung als auch Lehre sprechen inzwischen der Franchisenehmer-Franchisegeber-Beziehung eindeutige arbeitsrechtliche Aspekte zu. Patricia Herrfeld untersucht die Abh?ngigkeit des Franchisenehmers vom Franchisegeber im Hinblick alÓ%