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Die Akzeptanz des Wohlfahrtsstaates Prferenzen, Konflikte, Deutungsmuster [Paperback]

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  • Category: Books (Political Science)
  • Author:  Ullrich, Carsten
  • Author:  Ullrich, Carsten
  • ISBN-10:  3531157027
  • ISBN-10:  3531157027
  • ISBN-13:  9783531157023
  • ISBN-13:  9783531157023
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Jan-2008
  • Pub Date:  01-Jan-2008
  • SKU:  3531157027-11-SPRI
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  • Item ID: 101355272
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Carsten Ullrich befasst sich mit der Akzeptanz wohlfahrtsstaatlicher Institutionen in der Bundesrepublik Deutschland. Er untersucht, auf welches Ma? an Akzeptanz der Wohlfahrtsstaat st??t, welcher Art diese Akzeptanz ist und wie die Akzeptanzurteile gegen?ber sozialen Sicherungssystemen und sozialpolitischen Zielen erkl?rt werden k?nnen.Diese Arbeit befasst sich mit der Akzeptanz des Wohlfahrtsstaates in der Bundes- publik Deutschland. Sie ist aus einem umfangreichen Forschungsprojekt hervor- gangen, dass ich von 2002 bis 2005 an der Universit?t Mannheim geleitet habe. Das hier vorliegende Buch stellt die geringf?gig ?berarbeitete Fassung meiner Habili- tionsschrift dar, die im Juni 2006 von der Fakult?t f?r Sozialwissenschaften der U- versit?t Mannheim angenommen wurde. Wie immer bei umfangreichen Forschungsvorhaben w?re ihre Realisierung ohne die Unterst?tzung vieler Kolleginnen und Kollegen nicht m?glich gewesen. An erste Stelle ist hier Johannes Berger zu nennen, dem ich gleich dreifach zu danken habe: als Co-Projektleiter, als Gutachter meiner Habilitationsschrift sowie als langj?hriger Inhaber des Lehrstuhls, an dem ich den notwendigen Freiraum h- te, mich dieser intensiven Forschung zu widmen. Ohne Einschr?nkung kann ich dies auch f?r Bernhard Ebbinghaus sagen, der Johannes Berger als Lehrstuhlinhaber nachfolgte. Er hat mir nicht nur in Zeiten - her Lehrstuhlbelastung ein relativ ?druckfreies? Beenden meiner Forschungen - m?glicht, sondern unterst?tzte mich auch dar?ber hinaus in vielerlei Hinsicht. Die Zusammenarbeit mit Bernhard Ebbinghaus werde ich als ausgesprochen konstr- tiv und solidarisch in Erinnerung behalten. Mein besonderer Dank gilt auch Bernhard Christoph, der als mein langj?hriger Projektmitarbeiter f?r die Durchf?hrung des Forschungsprojekts unverzichtbar war. Fast alle Aspekte der vorliegenden Arbeit sind in intensiver Zusammenarbeit und anregenden Diskussionen mit Bernhard Christoph entstanden. Ihm geb?hrt dabei das Verdienst, mich ein ums ală5
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