Auf Basis theoretischer ?berlegungen und Daten einer bundesweiten Befragung zeigt der Autor, dass durch Post Market Surveillance generiertes Wissen in F&E-Abteilungen von Medizinprodukte-Herstellern wertvolle Impulse f?r Neuprodukte bzw. die stetige Verbesserung bereits vorhandener Produkte und -prozesse bieten kann. Darauf aufbauend gibt er praxisnahe Empfehlungen f?r Hersteller zur Umsetzung eines strategischen Post Market-Managements in den Bereichen EDV, Organisation und Personalmanagement, um somit den Anforderungen des sich intensivierenden Wettbewerbs in der Medizintechnik durch innovative Ideen begegnen zu k?nnen.
Die Medizinprodukte-Branche in Deutschland.- Post Market Surveillance als Wissensquelle f?r Qualit?ts- und Innovationsmanagement.- Befragung zum Management von Post Market Surveillance-Wissen in der Medizintechnik.- Ansatzpunkte zur Implementierung eines Post Market-Managements in Medizinprodukte-Unternehmen.
& handelt es sich um eine sehr gelungene Ver?ffentlichung, die aufgrund ihrer Aktualit?t und Praxisorientierung sowie ihres interdisziplin?ren Ansatzes allen Wissenschaftlern und Praktikern aus Wirtschaft, Medizin (-technik) und Recht empfohlen sei, die an aktuellen Schnittstellenthemen der Medizinprodukte-Innovation und -Sicherheit interessiert sind. (Dr. Henrich Mannel, in: Der Bestriebswirt, Heft 4, 2017)Claus Zippel, Dipl.-Kfm., promovierte nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universit?t Mannheim parallel zur T?tigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Sabine Bohnet-Joschko an der Universit?t Witten/Herdecke im Fachgebiet Gesundheitswirtschaft. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Personal-, Risiko- und Innovationsmanagement.
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