Gliederung.- Einf?hrung: Problemstellung und Aufbau der Arbeit.- 1. Der kommunale Finanzausgleich als Instrument der Raumordnungspolitik.- 2. Aufbau der Arbeit.- I. Teil: Das Konzept der zentralen Orte als Planungsinstrument der Raumordnungspolitik.- 1. Zur Ableitung eines raumordnungspolitischen Zielsystems.- 1.1. Der synoptische Ansatz eine leitbildorientierte Raumordnungspolitik.- 1.2. Der inkrementale Ansatz eine problemorientierte Raumordnungspolitik.- 2. Strategien der Regionalpolitik.- 2.1. Die wachstumsorientierte Regionalpolitik.- 2.2. Die stabilit?tsorientierte Regionalpolitik.- 2.3. Die versorgungsorientierte Regionalpolitik.- 2.4. Die Regionalpolitik des mittleren Weges Ein Kompromi? .- 3. Das Konzept der zentralen Orte als Instrument der versorgungsorientierten Regionalpolitik.- 3.1. Der theoretische Hintergrund CHRISTALLERs Theorie der zentralen Orte.- 3.2. Der Erkenntniswert der CHRISTALLERschen Siedlungstheorie f?r eine versorgungsorientierte Regionalpolitik.- 3.3. Probleme der Anwendbarkeit des Konzeptes in Verdichtungsgebieten.- 4. Die Koordinationsproblematik der zentral?rtlichen Infrastrukturplanung in f?derativen Staatsgebilden.- 4.1. Der Koordinationsbedarf.- 4.2. Ans?tze zur horizontalen Koordination.- 4.3. Ans?tze zur vertikalen Koordination.- 4.4. Ans?tze zu einem integrierten Planungsverbundsystem zwischen Bund, L?ndern und Gemeinden.- 4.4.1. Das Planungskonzept der Enqu?te-Kommission.- 4.4.2. WAGENERs L?sungsansatz: Ein Planungsgrunds?tzegesetz.- 5. Das Konzept der zentralen Orte in der politischen Praxis.- 5.1. Das Raumordnungsgesetz des Bundes (ROG).- 5.1.1. Funktion des Raumordnungsgesetzes.- 5.1.2. Das Konzept der zentralen Orte in den Raumordnungsgrunds?tzen des Raumordnungsgesetzes.- 5.2. Die Ministerkonferenz f?r Raumordnung (MKRO) als Koordinationsinstanz f?r die Landesplanung der Bundesl?nder.- 5.2.1. Die Funktion der Ministerkonferenz.- 5.2.2. Beschl?sse der Ministerkonferenz f?r Raumordnung zum Zentrale-Orte-Konzept.-lă.