Ulrich Walter entwickelt und testet ein praktikables Modell zur Bewertung von Zinsderivaten. Sein Ansatz bietet die M?glichkeit, eine Vielzahl verschiedener Zinsderivate in einem gemeinsamen Modellrahmen zu bewerten.1 Einleitung.- 2 Grundlagen einfaktorieller Zinsmodelle.- 2.1 Einf?hrung.- 2.2 Arbitragefreiheit.- 2.3 Eigenschaften der Anleihepreise.- 2.4 Eigenschaften spezieller Zinsprozesse.- 2.5 Komparativ-statische Analyse der Zinsstruktur.- 2.5.1 Parameter des Zinsprozesses.- 2.5.2 Risikoeinstellung der Marktteilnehmer.- 2.5.3 Momentanzinssatz.- 2.5.4 Form des Zinsprozesses.- 2.5.5 Form des Marktpreises des Risikos.- 2.6 Analyse der Volatilit?tsstruktur.- 2.6.1 Parameter des Zinsprozesses.- 2.6.2 Momentanzinssatz.- 2.6.3 Risikoeinstellung der Marktteilnehmer.- 2.6.4 Form des Zinsprozesses.- 2.6.5 Form des Marktpreises des Risikos.- 3 Anpassung an die beobachtete Zins- und Volatilit?tsstruktur.- 3.1 Anpassung an die aktuelle Zinsstruktur.- 3.1.1 Generelle M?glichkeiten der Anpassung.- 3.1.2 Numerisches Verfahren.- 3.2 Analyse der Risikoeinstellung.- 3.2.1 Parameter des Zinsprozesses.- 3.2.2 Form des Zinsprozesses.- 3.2.3 Form des Marktpreises des Risikos.- 3.2.4 Form der Zinsstruktur.- 3.3 Ber?cksichtigung der Volatilit?tsstruktur.- 4 Analyse der Optionswerte.- 4.1 Variation einzelner Parameter und Einflu?gr??en.- 4.1.1 Parameter des Zinsprozesses.- 4.1.2 Anleihekurs.- 4.1.3 Optionsfrist.- 4.1.4 Restlaufzeit des Underlying.- 4.1.5 Kurzfristiger Zinssatz.- 4.2 Einflu? der Form des Zinsprozesses und der funktionalen Gestalt des Marktpreises des Risikos.- 5 Sch?tzung der Zinsstruktur und der Beziehungen der Zinss?tze.- 5.1 Verfahren zur Sch?tzung der Zinsstruktur.- 5.2 Empirische Studie.- 5.2.1 G?te des Verfahrens.- 5.2.2 Volatilit?ten und Korrelationen der Zinss?tze.- 6 Sch?tzung der Zinsprozesse.- 6.1 Maximum-Likelihood-Methode.- 6.2 Simulationsstudie.- 6.3 Simulationsgest?tzte Verbesserung des Sch?tzergebnisses.- 6.4 Empirische Studie.- 6.4.1 Entwicklung des kurzlC.