Neben einem breiten ?berblick ?ber zahlreiche Ans?tze der dynamischen Organisationsforschung nimmt der Autor auch eine Evaluierung einzelner Ans?tze in Bezug auf ihren praktischen Nutzen vor.Dissertation Universit?t Stuttgart 19931. Einleitung.- 1.1. Ziele der Untersuchung.- 1.2. Themenabgrenzung in Vier Dimensionen.- 1.3. ?berblicksarbeit und Eigener Ansatz.- 1.4. Fragenkomplexe zur Bew?ltigung Organisatorischer ?berg?nge.- 1.5. Aufbau der Untersuchung.- 2. Der Konfigurationsansatz zur Beschreibung der ?bergangssituation.- 2.1. Einf?hrung in den Konfigurationsansatz.- 2.2. Statische Konfigurationen.- 2.2.1. Die Typologien von Mintzberg.- 2.2.1.1. Die f?nf Strukturkonfigurationen.- 2.2.1.2. Die sechs Machtkonfigurationen.- 2.2.2. Die Taxonomie von Miller und Friesen.- 2.2.2.1. Der Untersuchungsansatz.- 2.2.2.2. Die vier nicht erfolgreichen Konfigurationen.- 2.2.2.3. Die sechs erfolgreichen Konfiguration.- 2.2.2.4. Bewertung der Taxonomie statischer Konfigurationen.- 2.2.3. Die Replikationsstudie von Niemeier.- 2.3. ?berg?nge Zwischen Statischen Konfigurationen.- 2.3.1. Organisatorische ?berg?nge bei Mintzberg.- 2.3.2. ?bergangskonfigurationen nach Miller und Friesen.- 2.3.2.1. Methodisches Vorgehen.- 2.3.2.2. Die ?bergangskonfigurationen im einzelnen.- 2.3.2.3. Das Zusammenspiel von statischen und dynamischen Konfigurationen.- 2.3.3. Das Track-Konzept von Hinings und Greenwood.- 2.4. Praktischer Nutzen des Konfigurationsansatzes.- 3. Der Inkrementalismus als Gestaltungsstrategie.- 3.1. Einf?hrung in den Inkrementalismus.- 3.2. Die Theorie des Inkrementalismus nach Joyce.- 3.3. Der Logische Inkrementalismus nach Quinn.- 3.4. Die Schritte der Inkrementalistischen Managementtechnik.- 3.5. Der Praktische Nutzen des Logischen Inkrementalismus.- 4. Die Grundlagen der Selbstorganisation.- 4.1. Einf?hrung in die Dynamische Systemtheorie.- 4.1.1. Die L?cke zwischen Wunsch und Wirklichkeit.- 4.1.2. Historische Entwicklung der dynamischen Systemtheorie.- 4.1.3. Die Interdil.