Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. K?ufer k?nnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1844 edition. Auszug: ...herausgekommen und aus einer andern wieder hinuntergegangen war, ohne in einem der Zimmer stehen zu bleiben, durch die er maschinenartig schritt. Du sollst nicht begehren... Es ist Nacht. Die tiese Stille, welche in dem von Iacob Ferrand bewohnten Hause herrscht, wird von Zeit zu Zeit durch das Geheul des Windes und das Pl?tschern des Regens unterbrochen, der in Str?men herunters?llt. Diese schauerlichen T?ne scheinen die Oede dieser Wohnung noch vollst?ndiger zu machen. In einem sehr bequem und ganz neu meublirten, mit weichen Teppichen belegten Schlaszimmer im ersten Stock steht eine junge Frau vor einem Ka niine, in welchem ein lustiges Feuer flackert. In der Mitte der sorgs?ltig verriegelten Thure dem Bette gegen?ber bemerkt man seltsamer Weise ein kleines s?ns bis sechs Zoll im Quadrat haltendes Th?rchen, das von au?en ge?ffnet werden kann. Eine Lampe verbreitet ein mattes Licht in dem Zimmer, das mit rothen Papiertapeten ausgeschlagen ist; die Bett und Fenstervorh?nge, sowie der Ueberzug des gro?en Sopha's sind von gleichsarbigem Damast, Seide und Wolle. Wir erw?hnen diese Einzelnheiten eines gewissen L?rns, der seit Kurzem in die Wohnung des Notars gekommen ist, weil dieser halbe Lurus eine vollst?nmge Umwandlung in der Lebensweise Ferrand's anzeigt, der bis dahin schmutzig geizig war, und um Gem?chlichkeit und Bequemlichkeit sich gar nicht k?mmerte. Die junge Frau in diesem Schlaszimmer ist Cecily, und wir wollen sie zu schildern versuchen. Die hoch und schlank gewachsene Creolin sieht in der vollsten Bl?the ihres Alters. Die Entwickelung ihrer sch?nen.Schultern und ihrer breiten...