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Die Landtagsfraktionen in Sachsen-Anhalt von 1946 bis 1950: Analyse des landespolitischen Handelns und der Handlungsspielr?ume kollektiver Akteure in [Paperback]

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  • Category: Books (Political Science)
  • Author:  Trittel, Christina
  • Author:  Trittel, Christina
  • ISBN-10:  3835060376
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  • ISBN-13:  9783835060371
  • ISBN-13:  9783835060371
  • Publisher:  Deutscher Universit?tsverlag
  • Publisher:  Deutscher Universit?tsverlag
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Jul-2006
  • Pub Date:  01-Jul-2006
  • SKU:  3835060376-11-SPRI
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  • Pages:  299
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  • Item ID: 105241321
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Einleitung: Landtagsfraktionen von 1946 bis 1950 in Sachsen-Anhalt.- Die Rahmenbedingungen des Handelns der Fraktionen des 1946 gew?hlten Landtags.- Das Regelgef?ge und die fraktionellen Kr?fteverh?ltnisse im Landtag Sachsen-Anhalts 1946  1950.- Die strukturellen Merkmale der Fraktionen.- Das Handeln der Fraktionen in der Konstituierungsphase (18.11.1946 und 3.12.1946).- Das Handeln der Fraktionen in der Konsolidierungsphase (4.12.1946 bis 18.6.1947).- Das Handeln der Fraktionen in der Phase der Rivalit?t (6.10.1947 bis 28.6.1948).- Das Handeln der Fraktionen in der Phase der Resignation und Agonie (6.10.1948 bis 29.6.1949).- Das Handeln der Fraktionen in der Schlu?phase (10.10.1949 bis 2.10.1950).- Handeln und Handlungsspielr?ume der Landtagsfraktionen in Sachsen-Anhalt (1946 bis 1950).Dr. Christina Trittel ist Politikwissenschaftlerin und promovierte bei Prof. Dr. Everhard Holtmann am Lehrstuhl f?r Systemanalyse und Vergleichende Politik der Martin-Luther-Universit?t Halle-Wittenberg.Aus heutiger Sicht erscheint das erste nach Kriegsende 1946 gew?hlte Parlament des Landes Sachsen-Anhalt als demokratisches Experiment, das von Anbeginn zum Scheitern verurteilt war. Damals jedoch war die realsozialistische Transformation allenfalls f?r einen Teil des ostdeutschen Parteiensystems, n?mlich den kommunistischen Fl?gel der SED, ein erkl?rtes Ziel. Die liberalen und konservativen Kr?fte von LDP und CDU hingegen, die aus den ersten und einzigen Landtagswahlen mit knapper Mehrheit hervorgingen, dachten keineswegs an ein politisches Pfadmodell, das unausweichlich in den Einparteienstaat m?nden w?rde. Allerdings wichen die Hoffnungen, man k?nne das regionale Parlament als eine demokratiebildende Bastion erhalten und verteidigen, bald der Resignation und Anpassung.

Christina Trittel rekonstruiert den Prozess der demokratischen ?ffnung und der dann folgenden und von Willk?rakten begleiteten autorit?r-staatlichen Abschaffung des regionalen Parlamentarismus vorl.
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