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Die Rentenkrise: Sndenbock Demographie: Kompromissbildung und Wachstumsabkopplu [Paperback]

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  • Category: Books (Political Science)
  • Author:  Bourcade, Kay
  • Author:  Bourcade, Kay
  • ISBN-10:  3531178288
  • ISBN-10:  3531178288
  • ISBN-13:  9783531178288
  • ISBN-13:  9783531178288
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Feb-2010
  • Pub Date:  01-Feb-2010
  • SKU:  3531178288-11-SPRI
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  • Pages:  319
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  • Item ID: 105241794
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Der Demographische Wandel gilt in Politik, Medien und Wissenschaft als die Ursache schlechthin f?r Finanzierungsn?te der Rentenversicherung. Die Rentenreformen des vergangenen Jahrzehnts scheinen daher auch alternativlos gewesen zu sein. Dieser Analyse widerspricht das vorliegende
Buch in grundlegender Weise: Denn zum einen werden rentenpolitische Interessenkonflikte typischerweise ?ber den Umweg unrealistischer Vorausberechnungen entsch?rft, zum anderen ist die Rentenfinanzierung in den vergangenen zwanzig Jahren immer st?rker vom wirtschaftlichen
Wachstum abgekoppelt worden. Im Ergebnis kommt es unabh?ngig von der sich ver?ndernden Bev?lkerungszusammensetzung zu L?chern in der Rentenkasse, zugleich sinkt der relative Anteil der Rentner am Bruttoinlandsprodukt. Der Demographische Wandel, so zeigt es die Studie, hat daher
zwar unbestreitbare Auswirkungen, ist aber oftmals lediglich der S?ndenbock f?r von der Politik selbst verursachte Finanzierungsengp?sse. Das Buch gibt einen sehr guten Einblick in die Ursachen und Folgen der Rentenkrise. Politische Studien, 437-2011Kay Bourcarde, Politikwissenschaftler, leitet das Institut f?r Wachstumsstudien Gie?en und ist Mitglied der Arbeitsgruppe regierungsunabh?ngiger Experten der EU-Kommission zur Politik gegen soziale Ausgrenzung.Der Demographische Wandel gilt in Politik, Medien und Wissenschaft als die Ursache schlechthin f?r Finanzierungsn?te der Rentenversicherung. Die Rentenreformen des vergangenen Jahrzehnts scheinen daher auch alternativlos gewesen zu sein. Dieser Analyse widerspricht das vorliegende
Buch in grundlegender Weise: Denn zum einen werden rentenpolitische Interessenkonflikte typischerweise ?ber den Umweg unrealistischer Vorausberechnungen entsch?rft, zum anderen ist die Rentenfinanzierung in den vergangenen zwanzig Jahren immer st?rker vom wirtschaftlichen
Wachstum abgekoppelt worden. Im Ergebnis kommt es unabh?ngig von der sich ver?ndernden Bev?lkerungsls.
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