Eine kompakte und funktional durchmischte Stadt wird als urbanes Modell wieder angestrebt und das Leitbild Stadt der kurzen Wege ist ein Ausdruck dieses Ansatzes. Die Motivation f?r die Entwicklung des Leitbildes h?ngt eng mit Raumstrukturen, die in der Suburbanisierungsphase entstanden sind, und ihren Effekten (z.B. Fl?chenverbrauch, Anstieg von Verkehrs- und Umweltbelastungen) zusammen. Die Beitr?ge untersuchen Alltagsmobilit?t in den Bereichen Einkaufen, Freizeit, Wohnumfeld und Wohnmobilit?t in unterschiedlichen Quartierstypen Berlins. Auf der Basis umfangreicher quantitativer und qualitativer Befragungen wird untersucht, inwiefern das Mobilit?tsverhalten der Bewohner mit dem Planungsleitbild einer Stadt der kurzen Wege konform geht.
Stadt der kurzen Wege Einf?hrung in das Forschungsprojekt.- Daten und Methoden.- Lebensstile,- Wohnmobilit?t,-Wohnbedingungen und Wohnmobilit?t von Migranten,- Wohnumfeldmobilit?t.- Einkaufsmobilit?t.
Dr. Franz-Josef Kemper ist Professor im Ruhestand (Bev?lkerungs- und Sozialgeographie) am Geographischen Institut der Humboldt-Universit?t zu Berlin.
Dr. Elmar Kulke vertritt das Fachgebiet Wirtschaftsgeographie am Geographischen Institut der Humboldt-Universit?t zu Berlin.
Dr. Marlies Schulz ist Professorin im Ruhestand (Angewandte Geographie) am Geographischen Institut der Humboldt-Universit?t zu Berlin.
Eine kompakte und funktional durchmischte Stadt wird als urbanes Modell wieder angestrebt und das Leitbild Stadt der kurzen Wege ist ein Ausdruck dieses Ansatzes. Die Motivation f?r die Entwicklung des Leitbildes h?ngt eng mit Raumstrukturen, die in der Suburbanisierungsphase entstanden sind, und ihren Effekten (z.B. Fl?chenverbrauch, Anstieg von Verkehrs- und Umweltbelastungen) zusammen. Die Beitr?ge untersuchen Alltagsmobilit?t in den Bereichen Einkaufen, Freizeit, Wohnumfeld und Wohnmobilit?t in unterschiedlichen Quartierstypenlƒœ