1 Einleitung.- 1.1 Wozu ist eine systematische Nomenklatur n?tig?.- 1.2 Die Entwicklung der systematischen Nomenklatur.- 1.3 Der systematische Name.- 2 Acyclische Kohlenwasserstoffe.- 2.1 Unverzweigte Ketten.- 2.2 Kohlenwasserstoffreste und verzweigte Ketten.- 2.2.1 Benennung von Kohlenwasserstoffresten.- 2.2.2 Benennung verzweigter Ketten.- 2.2.2.1 Multiplizierende Affixe.- 2.3. Beibehaltene Trivialnamen.- 3 Monocyclische Kohlenwasserstoffe.- 3.1 Nicht aromatische Carbocyclen und ihre Reste.- 3.2 Aromatische Carbocyclen und ihre Reste.- 4 Nomenklatur substituierter Verbindungen.- 4.1 Substitutive Nomenklatur.- 4.1.1 Charakteristische Gruppen.- 4.1.1.1 Charakteristische Gruppen, die nur als Pr?fixe bezeichnet warden.- 4.1.1.2 Charakteristische Gruppen, die als Suffixe oder Pr?fixe bezeichnet warden.- 4.1.2 Anleitung zur Namenskonstruktion substituierter Verbindungen.- 4.1.3 Anleitung zur Formelkonstruktion aus einer Nomenklatur.- 4.2 Radikofunktionelle Nomenklatur.- 4.3 Additive Nomenklatur.- 4.4 Subtraktive Nomenklatur.- 4.5 Konjunktive Nomenklatur.- 4.6 Austauschnomenklatur (a-Nomenklatur).- 4.7 Nomenklatur von Verb?nden aus gleichen Einheiten, die ?ber bi- oder multivalente Radikale verkn?pft sind.- 5 Anellierte (kondensierte) Kohlenwasserstoffe.- 5.1 Trivialnamen.- 5.2 Anellierungsnamen.- 5.2.1 Unterscheidung isomerer Verbindungen.- 5.2.2 Orientierung und Numerierung des Gesamtsystems.- 5.3 Hydrierte Verbindungen 26 5.3.1 Hydrierte Verbindungen und Suffixe.- 5.4 Reste von anellierten Kohlenwasserstoffen.- 5.4.1 Einwertige Reste.- 5.4.2 Zweiwertige Reste.- 5.5 Kohlenwasserstoffbr?cken in anellierten Systemen.- 6 Heterocyclen.- 6.1 Monoeyclische Heterocyclen.- 6.1.1 Erweitertes Hantzsch-Widman-System.- 6.1.2 Monocyclen mit mehr als zehn Ringgliedern.- 6.2 Trivial- und Semitrivialnamen.- 6.3 Anellierte heterocyclische Systeme.- 6.3.1 Auswahlkriterien f?r die Basiskomponente in anellierten Heterocyclen.- 6.3.2 Orientierung und Numerierung anellierter Heterocyclen.l“