1 Geschlechtergleichstellung im Spannungsverh?ltnis zwischen sozialem Zwang und ?konomischem Wettbewerbsvorteil.- 2 Gleichheitsdefizite in der m?nnlichen und weiblichen Erwerbst?tigkeit Die Notwendigkeit der Gleichstellung.- 3 Human Resource Management Ein integrativer Weg zur Gleichstellung.- 3.1 Klassische Human Resource Management-Ans?tze und ihre Transformationsf?higkeit bez?glich der Integration von Gleichstellung.- 3.2 Michigan-Ansatz ein konzeptioneller Ansatz zur Integration von Gleichstellung in unternehmerische Entscheidungs- und Handlungsprozesse.- 4 Wahrnehmungs- bzw. Erkl?rungsmuster von Geschlechtsdiskriminierung und Gleichstellung im Kontext ?konomischer und sozialer Zw?nge.- 4.1 Erkl?rungsans?tze f?r geschlechtstypisches Diskriminierungsverhalten.- 4.2 Res?mee: Begr?ndungskraft der Erkl?rungsansatze.- 4.3 Bedeutungsdschungel um die Gleichstellung Wertvorstellungen f?r organisatorisches Verhalten.- 5 Gleichstellung als normative Verhaltensvorgabe durch das System der industriellen Beziehungen.- 5.1 Geschlechtliche Machtstrukturierung im Spiegel historischer Gesetzgebung.- 5.2 Gleichstellung per Gesetz normativer Auftrag an die Arbeitsmarktakteure?.- 5.3 Quotenregelung im Sinne einer strategischen Vorgabe alleiniger Weg zur Gleichstellung?.- 5.4 Gesetzliche Normen zur Gleichbehandlung bzw. Gleichstellung im Kontext des Human Resource-Cycle.- 5.5 Tariflicher Auftrag zur Geschlechtergleichstellung und dessen Wahrnehmung.- 6 Praktizierte Frauenf?rderung in der Privatwirtschaft im Hinblick auf die Erfordernisse eines Human Resource Management.- 6.1 Integrative Einbindung von Gleichstellung mittels vager Zielvorgaben und Zuweisung der Verantwortung an einzelne Organisationsteilnehmer.- 6.2 Vereinzelte Spuren zurGleichstellung bei Personalbeschaffung und -auswahl.- 6.3 Personaleinsatz: Gleichstellung im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.- 6.4 Gleichstellung in Form von Insell?sungen im Rahmen der Personalentwicklung.- 7 Defizite pralSO