Mit digitalen Methoden sehen wir die Literaturgeschichte vollst?ndig Analysen gro?er Textmengen konfrontieren den gelehrten Kanon meist m?nnlicher Autoren mit Werken, die das kulturelle Ged?chtnis verdr?ngt hat. Viele von ihnen stammen von Frauen. Digitale Literaturgeschichte erl?utert Methoden zum Vergleich weiblichen und m?nnlichen Schreibens, die von der Stilometrie ?ber maschinelles Lernen bis zur Netzwerkanalyse reichen, und zeigt, warum viele Autorinnen in Vergessenheit geraten sind. Alle Daten und Code-Dateien werden zur Verf?gung gestellt so entsteht Literaturgeschichte zum Mitmachen.
Einf?hrung.- Goethe im kulturellen Ged?chtnis des 19. Jahrhunderts.- Vergleichende Korpusanalyse als Erkenntnisinstrument der Literaturgeschichte.- Stilometrie.- Textklassifikation durch Maschinelles Lernen.- Quantitative Semantik.Thomas Weitin ist Universit?tsprofessor f?r Germanistik Digitale Literaturwissenschaft an der Technischen Universit?t Darmstadt.Mit digitalen Methoden sehen wir die Literaturgeschichte vollst?ndig Analysen gro?er Textmengen konfrontieren den gelehrten Kanon meist m?nnlicher Autoren mit Werken, die das kulturelle Ged?chtnis verdr?ngt hat. Viele von ihnen stammen von Frauen.
Digitale Literaturgeschichte erl?utert Methoden zum Vergleich weiblichen und m?nnlichen Schreibens, die von der Stilometrie ?ber maschinelles Lernen bis zur Netzwerkanalyse reichen, und zeigt, warum viele Autorinnen in Vergessenheit geraten sind. Alle Daten und Code-Dateien werden zur Verf?gung gestellt so entsteht Literaturgeschichte zum Mitmachen.Eine bis in die Datengrundlagen hinein transparente Einf?hrung in die Methoden digitaler Textanalyse Erl?utert den Nutzen digitaler Methoden zur literaturwissenschaftlichen Analyse Netzwerkmodelle treten in Konkurrenz zu historischen Narrativen