Thomas Gebhart untersucht am Beispiel der Schweiz, ob und wie sich unterschiedliche direktdemokratische Entscheidungsverfahren auf die Gesetzgebungst?tigkeit, insbesondere im Bereich Umweltpolitik, auswirken.1. Einleitung.- 1.1 Eine alte Frage hat Konjunktur.- 1.2 Die Bewertung direktdemokratischer Verfahren.- 1.3 Fragestellung.- 1.4 Zum Aufbau der Arbeit.- 1.5 Forschungsstand.- 2. Die Verbreitung direktdemokratischer Verfahren.- 2.1 Direktdemokratische Verfahren: Eine Kategorisierung.- 2.2 Eine empirische Bestandsaufnahme.- 3. Methodische und theoretische Vor?berlegungen.- 3.1 Eine Fallstudie als geeignete Methode.- 3.2 Zur Fallauswahl.- 3.3 Die Unterscheidung von Wirkungsformen direktdemokratischer Verfahren.- 4. Direkte Demokratie und Umweltpolitik in der Schweiz.- 4.1 Das fakultative Referendum.- 4.1.1 Antizipative Policy-Wirkungen.- 4.1.2 Unmittelbare Policy-Wirkungen.- 4.1.3 Reaktive Policy-Wirkungen.- 4.2 Das obligatorische Referendum.- 4.2.1 Antizipative Policy-Wirkungen.- 4.2.2 Unmittelbare Policy-Wirkungen.- 4.2.3 Reaktive Policy-Wirkungen.- 4.3 Die Volksinitiative.- 4.3.1 Antizipative Policy-Wirkungen.- 4.3.2 Unmittelbare Policy-Wirkungen.- 4.3.3 Reaktive Policy-Wirkungen.- 4.4 Die Policy-Wirkungen direktdemokratischer Verfahren im Vergleich.- 5. Die ?bertragbarkeit der Ergebnisse.- 6. Res?mee.- Verzeichnis der befragten Experten.Dr. Thomas Gebhart promovierte bei Prof. Dr. Peter Graf Kielmansegg am Lehrstuhl f?r Politische Wissenschaft der Universit?t Mannheim. Er ist derzeit in der chemischen Industrie t?tig.Die Frage, ob demokratische Systeme eher repr?sentativ- oder direktdemokratisch verfasst sein sollten, wird heute in der wissenschaftlichen Debatte und in der politischen Praxis mit neuem Nachdruck gestellt und die Einf?hrung beziehungsweise die Ausweitung von M?glichkeiten direktdemokratischer Mitentscheidung der B?rger intensiv diskutiert.
Thomas Gebhart untersucht am Beispiel der Schweiz, ob und wie sich unterschiedliche direkl³s