Entwicklung und Charakter des Europ?ischen Gemeinschaftsrechts sind wesentlich durch die Gerichtsverfassung der Gemeinschaft und die T?tigkeit der Gerichte mitgepr?gt worden. Die Vorbereitung und das Zustandekommen des Gerichtswesens und des gerichtlichen Verfahrens der Europ?ischen Gemeinschaft sind Gegenstand dieses zweiten Bandes der Dokumente zum Europ?ischen Recht, der in Aufbau und Auswahl der Dokumente der Konzeption des ersten Bandes ( Gr?ndungsvertr?ge ) folgt. Mit der erstmals dokumentierten und editorisch aufgearbeiteten Entwicklungsgeschichte der Justiz im Europ?ischen Gemeinschaftsrecht bis zu den R?mischen Vertr?gen von 1957 richtet sich dieses erg?nzende Grundlagenwerk an alle, die an einer vertieften Auseinandersetzung mit den geschichtlichen Wurzeln des Gerichtswesens in Europa interessiert sind.1. Die Montanunion (EGKS).- I. Der Schuman-Plan.- II. Vom Schuman-Plan bis zum Beginn der Vertragsverhandlungen am 20. Juni 1950.- III. Die Vertragsverhandlungen, 20. Juni 1950 bis 18. April 1951.- IV. Die Vorarbeiten f?r die Arbeitsaufnahme des Gerichtshofs.- 2. Das Projekt der Europ?ischen Politischen Gemeinschaft (EPG).- I. Von den Vorbereitungsarbeiten f?r die Luxemburger Entschlie?ung seit Juli 1952 bis zur Tagung der ad hoc-Versammlung in Stra?burg vom 7. bis 10.1.1953.- II. Die redaktionelle Arbeit.- III. Das Scheitern der Europ?ischen Politischen Gemeinschaft.- 3. Die Europ?ische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG).- I. Die Arbeiten des Regierungsausschusses, 7.10.1955 bis 21.4.1956.- II. Die erste Verhandlungsphase, Juni 1956 bis Ende Oktober 1956.- III. Die zweite Verhandlungsphase, November 1956 bis zur Unterzeichnung der R?mischen Vertr?ge.- IV. Die Satzung des Gerichtshofs.- V. Die Vorarbeiten f?r die Arbeitsaufnahme des gemeinsamen Gerichtshofs.Entwicklung und Charakter des Europ?ischen Gemeinschaftsrechts sind wesentlich durch die Gerichtsverfassung der Gemeinschaft und die T?tigkeit der Gerichte mitgepr?gt worden. Die Vorbereitung und das Zustandekl³