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Effizienz und Effektivitt in der Integrierten Versorgung: Das Beispiel der kns [Paperback]

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  • Category: Books (Business & Economics)
  • Author:  St?hr, Herbert
  • Author:  St?hr, Herbert
  • ISBN-10:  3834915947
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  • ISBN-13:  9783834915948
  • ISBN-13:  9783834915948
  • Publisher:  Gabler Verlag
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  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Mar-2009
  • Pub Date:  01-Mar-2009
  • SKU:  3834915947-11-SPRI
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  • Pages:  266
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  • Item ID: 105246071
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Seit langer Zeit wird die strenge sektorale Trennung des deutschen Gesundheitswesens in ambulante Versorgung einerseits und station?re Versorgung andererseits als ein Hauptgrund f?r Ineffizienzen im System genannt. Dies manifestiert sich in den bekannten Doppeluntersuchungen, Schnittstellenproblemen und Kommunikatio- defiziten. Es verwundert daher nicht, dass der Gesetzgeber einer verbesserten V- zahnung der beiden Sektoren seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts hohe Priorit?t einr?umt. Erste erfolgreiche Ans?tze einer Entwicklungen zu mehr Integration sind allerdings erst seit der 2004 erfolgten Reform der im Jahre 2000 geschaffenen M?glichkeit zur Integrierten Versorgung nach ?? 140 a-d SGB V zu verzeichnen. Dabei scheint unstrittig, dass entsprechende Versorgungskonzepte zu mehr Effizienz und m?glichst auch zu einer verbesserten Qualit?t der Patientenversorgung f?hren so- ten. Zumindest im Rahmen der umlagenfinanzierten gesetzlichen Krankenversic- rung erfordert eine streng wissenschaftliche Vorgehensweise dabei die Durchf?hrung breit angelegter, kontrollierter Studien, in denen die neuen Versorgungskonzepte hinsichtlich Outcome und Effizienz mit der Status Quo Versorgung verglichen werden k?nnen. Hier offenbart sich jedoch schnell ein Problem, denn bereits die Schaffung entsprechender Strukturen f?r die integrierte Versorgung, etwa in Form von Schw- punktpraxen f?r bestimmte Krankheitsbilder, erfordert erhebliche Investitionen. Da in Deutschland 90% der Bev?lkerung Mitglied der Gesetzlichen Krankenversicherung sind, erfordert dies fast zwingend eine Kooperation mit diesen Kostentr?gern. Diese werden aber nur dann bereit sein, entsprechende Projekte zu unterst?tzen, wenn sie von deren ?konomischen und qualitativen Vorteilen ?berzeugt sind. Dies kann u. a.Begriffliche und theoretische Grundlagen.- Problematische Ausgangslage des deutschen Gesundheitssystems.- Gegenma?nahmen zur Verbesserung der Ausgangslage.- K?nstliche Ern?hrung als Anwendungsbeispiel f?r Inl.
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