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Alexander Georg Fridrich stellt ein integriertes Fahrdynamikregelkonzept f?r Fahrzeuge mit aktiven Fahr?werksystemen vor, mit dem der Zielkonflikt aus Fahrdynamikregelung und Aktor?energie?bedarf sys?te?matisch und effi?zient aufl?sbar ist. Das Regelkonzept erlaubt einer?seits die An?wend?bar?keit auf variantenreiche Serienfahrzeuge unter Ber?ck?sich?tigung des Rechen?leis?tungs?an?ge?bots, der Sen?so?rik und der Robustheit. Andererseits wird ein einfacher, schneller und trans?pa?renter Regler?aus?le?gungs?prozess erm?g?licht. Das Fahrdynamikregelkonzept gestattet somit die effi?zi?ente Appli?ka?tion auf verschiedene Fahrzeuge mit einer Vielfalt an Fahrwerken und an Aktorik ?ber alle Phasen des Fahr?werkentwicklungsprozesses bis zum Einsatz im entwickelten Serien?fahr?zeug.Stand der Technik und Forschungsansatz der integrierten Fahrdynamikregelung.- Modellierung der Fahrdynamik.- Entwicklung des integrierten Fahrdynamikregelkonzepts.- Methodische Auslegung und Validierung der Fahrdynamikregelung.Alexander Georg Fridrich ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f?r Fahrzeugtechnik Stuttgart (IFS) der Universit?t Stuttgart im Bereich Fahrzeugtechnik und Fahrdynamik. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der Fahrdynamikregelung sowie auf der Entwicklung von Fahrsimulatormodellen und simulationsbasierten Methoden zur Effizienzsteigerung des Fahrwerkentwicklungsprozesses.Alexander Georg Fridrich stellt ein integriertes Fahrdynamikregelkonzept f?r Fahrzeuge mit aktiven Fahrwerksystemen vor, mit dem der Zielkonflikt aus Fahrdynamikregelung und Aktorenergiebedarf systematisch und effizient aufl?sbar ist. Das Regelkonzept erlaubt einerseits die Anwendbarkeit auf variantenreiche Serienfahrzeuge unter Ber?cksichtigung des Rechenleistungsangebots, der Sensorik und der Robustheit. Andererseits wird ein einfacher, schneller und transparenter Reglerauslegungsprozess erm?glicht. Das Fahrdynamikregelkonzept gestattet somit die effiziente Applikation auf vel³̉