Auf der Grundlage einer umfangreichen empirischen Untersuchung von 100 Organisationen analysiert Michael Urselmann zentrale Erfolgsfaktoren des Fundraising von Nonprofit-Organisationen. Der Autor gibt konkrete, praxisorientierte Handlungsempfehlungen f?r eine professionelle Gestaltung der Mittelbeschaffung.1: Einleitung.- A. Problemstellung und Zielsetzung der Untersuchung.- B. Gang der Untersuchung.- 2: Begriffliche Grundlagen.- A. Zum Begriff der Nonprofit-Organisation.- I. Bedarfswirtschaftlichkeit und Gemeinwirtschaftlichkeit.- II. Private und ?ffentliche Tr?gerschaft.- B. Zum Begriff des Fundraising.- I. ?berblick.- II. Mittlerfunktion der NPO.- III. Gratifikationen im Fundraising.- IV. Gegenstandsbereich des Fundraising.- V. Definition des Fundraising-Begriffs.- C. Zum Begriff des Erfolgsfaktors.- I. Begriffsdefinition.- II. Probleme der Erfolgsfaktorenforschung.- III. ?berblick ?ber ausgew?hlte Studien der Erfolgsfaktorenforschung.- 3: Das theoretische Design der Untersuchung.- A. Der theoretische Bezugsrahmen.- I. ?berblick.- II. Untersuchungsrelevante Theorien, theoretische Ans?tze und Modelle.- 1. Der situative Ansatz.- a) Zentrale Aussagen.- b) Das Modell einer Forschungskonzeption f?r das Sozio Marketing von Wiedmann.- 2. Der interessenpluralistische Ansatz der Theorie der Unternehmenspolitik.- a) Zentrale Aussagen.- b) Das Unternehmensfuhrungsmodell von Fritz.- 3. Der Marketingansatz.- a) Zentrale Aussagen.- b) Das Modell des Planungsprozesses im Social Marketing von Bruhn.- III. Das Forschungsdesign.- IV. Erfolg im Fundraising.- 1. Der betriebswirtschaftliche Erfolgsbegriff und Ans?tze zu dessen Messung.- a) ?berblick.- b) Der Zielansatz.- c) Der interessenpluralistische Ansatz.- 2. Die Entwicklung einer Ma?gr??e f?r den Fundraising-Erfolg.- a) ?berblick.- b) Die Resourcenbereitstellung.- c) Der Verwaltungskostenanteil.- d) Die Spenderzufriedenheit.- e) Die Mitarbeiterzufriedenheit.- f) Das Image und der Bekanntheitsgrad.- g) Eine aggregierte Ma?gr??e lÓ¬