Gesellschaftliche Umbr?che lassen auch wissenschaftliche Erkenntnisse, Kategorien, Zug?nge, Methoden und Verfahren fraglich werden. In solchen Zeiten ist die Wissenschaft besonders gefordert, sich kritisch und selbstkritisch des erreichten Stands der Dinge zu vergewissern. Auch gilt es, nach neuen Wegen der Erkenntnis zu suchen. Renommierte GeschlechterforscherInnen stellen sich hier dieser Herausforderung.Gesellschaftliche Umbr?che lassen auch wissenschaftliche Erkenntnisse, Kategorien, Zug?nge, Methoden und Verfahren fraglich werden. In solchen Zeiten ist die Wissenschaft besonders gefordert, sich kritisch und selbstkritisch des erreichten Stands der Dinge zu vergewissern. Auch gilt es, nach neuen Wegen der Erkenntnis zu suchen. Renommierte GeschlechterforscherInnen stellen sich hier dieser Herausforderung. Es schreiben Nina Baur, Regina Becker-Schmidt, Raewyn Connell, Mechthild Bereswill, Bettina Dausien, Melanie Gro? und Gabriele Winker, Carol Hagemann-White, Jeff Hearn, Karin Jurczyk und Maria S. Rerrich, Gudrun-Axeli Knapp, Ellen Kuhlmann und Christa Larsen, Edelgard Kutzner, Sigrid Metz-G?ckel, Michael Meuser, Sylvia M. Wilz und Ilka Peppmeier.Frauen- und Geschlechterforschung in Bewegung. - Allt?gliche und biografische Erfahrungen erforschen. - Arbeit, Organisation, Geschlecht: Zug?nge zu einem Forschungsfeld im Umbruch.
Dr. Brigitte Aulenbacher ist Professorin f?r Soziologische Theorie und Sozialanalysen (unter besonderer Ber?cksichtigung der Gender-Dimension) und leitet die Abteilung f?r Theoretische Soziologie und Sozialanalysen im Institut f?r Soziologie der Johannes Kepler Universit?t Linz, ?sterreich.
Dr. Birgit Riegraf ist Professorin f?r Allgemeine Soziologie an der Universit?t Paderborn.
Gesellschaftliche Umbr?che lassen auch wissenschaftliche Erkenntnisse, Kategorien, Zug?nge, Methoden und Verfahren fraglich werden. In solchen Zeiten ist die Wissenschaft besonders gefordert, sich kritisch und selbstkritil