Gegenstand des Buches ist das Ph?nomen der erlernten Hilflosigkeit. Neben dem lange Zeit vorherrschenden motivationstheoretischen Erkl?rungsansatz wird insbesondere die handlungstheoretische Interpretation durch Kuhl er?rtert. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen die vorauslaufenden Bedingungen erlernter Hilflosigkeit und deren Auswirkungen auf die Leistung. Dabei werden vor allem eigene experimentelle Untersuchungen und ihre Implikationen f?r die Theorie dargestellt. Dies f?hrt zu einem Erkl?rungsansatz, der die beiden scheinbar konkurrierenden Interpretationen integriert und zu einem besseren Verst?ndnis des Ph?nomens der erlernten Hilflosigkeit beitr?gt.Gegenstand des Buches ist das Ph?nomen der erlernten Hilflosigkeit. Neben dem lange Zeit vorherrschenden motivationstheoretischen Erkl?rungsansatz wird insbesondere die handlungstheoretische Interpretation durch Kuhl er?rtert. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen die vorauslaufenden Bedingungen erlernter Hilflosigkeit und deren Auswirkungen auf die Leistung. Dabei werden vor allem eigene experimentelle Untersuchungen und ihre Implikationen f?r die Theorie dargestellt. Dies f?hrt zu einem Erkl?rungsansatz, der die beiden scheinbar konkurrierenden Interpretationen integriert und zu einem besseren Verst?ndnis des Ph?nomens der erlernten Hilflosigkeit beitr?gt.0. Einleitung.- 1. Einf?hrung. Leistungsdefizite nach Mi?erfolg: Motivationale und funktionale Erkl?rungen.- 1 Leistungsdefizite als Folge einer motivationalen St?rung.- 1.1 Die Theorie der erlernten Hilflosigkeit in ihrer urspr?nglichen Formulierung nach Seligman.- 1.2 Erweiterungen der Theorie der erlernten Hilflosigkeit.- 1.2.1 Erlernte Hilflosigkeit und Reaktanz.- 1.2.2 Die attributionstheoretische Reformulierung.- 1.3 Erlernte Hilflosigkeit und Depression.- 2 Leistungsdefizite als Folge einer funktionalen St?rung.- 2.1 Die Theorie der Handlungskontrolle.- 2.1.1 Das metakognitive Modell der Handlungskontrolle.- 2.1.2 Handlungsirrelevante Gedanken und handllc§