Das Buch durchdenkt verschiedene Modelle einer engeren Einbindung der EU im IWF und zeigt auf, ob und inwieweit sich einzelne Vorschl?ge und Ans?tze vor dem Hintergrund des geltenden V?lkervertragsrechts und der Interessenlage der IWF-Mitgliedstaaten umsetzen lassen.
Im Zuge der seit 2009 virulenten Staatsschuldenkrise ist der Internationale W?hrungsfonds (IWF) in die sogenannten Rettungsschirme und Stabilisierungsmechanismen eingespannt worden. Aus diesem Anlass ist erneut klar geworden, dass die EU im Gef?ge des IWF keinen definierten Status hat, obwohl der Euro in dessen sogenanntem W?hrungskorb an die Stelle des franz?sischen Franc und der D-Mark getreten ist. Die ausschlie?liche Zust?ndigkeit der EU f?r die W?hrungspolitik der Mitgliedstaaten, deren W?hrung der Euro ist, wirft die Frage auf, ob sie nicht wie in anderen internationalen Organisationen auch Mitglied des IWF werden m?sste. Dem stehen indessen komplexe rechtliche und politische Hindernisse im Wege.
Erster Teil: Einleitung.- Zweiter Teil: Aspekte der historischen Genese der internationalen monet?ren Kooperation.- Dritter Teil: Grundz?ge der Rechtsordnung des IWF.- Vierter Teil: Unionsrechtliche Rahmenbedingungen f?r eine EU-Beteiligung im IWF.- F?nfter Teil: Der Status der EU im IWF.- Sechster Teil: Schlussbetrachtung.
Monographische Untersuchung ?ber den Status der EU im IWF
Ein spezielles Kapitel ?ber die europ?ische Staatsschuldenkrise diskutiert die Rechtm??igkeit der Rettungspakete nicht nur am Ma?stab des Unionsrechts sondern auch und vor allem im Hinblick auf das IWF-Recht
Enth?lt verschiedene Modelle einer engeren Einbindung der EU in den IWF, wobei die These vertreten wird, dass letztlich an einem Beitritt der EU zum IWF kein Weg vorbei f?hrt
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