1 Familienunternehmen als Marktpotential f?r B?rsenneueinf?hrungen.- I. Die B?rseneinf?hrung aus der Sicht der Familienuntemehmen.- 1. Die B?rseneinf?hrung Ergebnis von Angebot und NachfragE.- 2. Trotz K?rperschaftsteuerreform kein ?berzeugender Durchbruch zu Neueinfuhrungen.- 3. ?bertriebener Anlegerschutz ein Emissionshemmnis.- 4. Die Angst vor Emission und B?rse..- II. Die B?rseneinf?hrungen der letzten zwei Jahrzehnte.- 1. Nach anf?nglichen Versuchen Zur?ckhaltung bei Emissionen von Unternehmen der ?ffentlichen Hand.- 2. Wenig im Genossenschaftssektor.- 3. Gr?ndungsemissionen eine Rarit?t.- 4. Konzerngesellschaften Fehlanzeige !.- 5. B?rseneinfuhrung von Familienunternehmen und was daraus geworden ist.- III. B?rsenreife Familienunternehmen.- 1. Familienunternehmen ein weiter Begriff.- 2. Was hei?t b?rsenreif-.- 3. Beispiele b?rsenreifer Familienunternehmen unterschiedlichster Rechtsformen.- 4. Notwendigkeit einer Konzeption f?r b?rsennotierte Familienunternehmen.- 5. Marktpotential der mittleren Familienunternehmen.- 6. Notwendigkeit einer Konzeption.- 2 Das b?rsennotierte Familienunternehmen ein Widerspruch?.- I. Personale Beziehungen der Anteilseigner zum Unternehmen.- 1. Emotionsfreie Beziehung des anonymen Anlegers.- 2. Identifikation der Familiengesellschafter.- 3. Die Furcht vor Partnern anderer Denkungsart.- II. ?berkritische Tendenzen in der ?ffentlichen Meinung verleiden den Familienunternehmen die B?rseneinf?hrung.- III. Aufl?sung des scheinbaren Widerspruchs.- 1. Das Aktienrecht ist nicht Familienfeindlich.- 2. B?rsenrecht und -praxis: kein Hindernis f?r Familienbeherrschung.- 3. Beispiele b?rsennotierter Familienunternehmen.- 4. B?rsennotierte Gesellschaften in Familien-Konzernen.- 5. Vier Riesen mit Familie.- 6. B?rsennotierte Gesellschaften als Instrumente der Konzernstrategie.- IV. Notwendig sind: mehr Mut der Familienunternehmen bei der Durchsetzung ihrer Interessen und eine positivere Einstellung zu ihnen.- 3 Familienbeherrlƒ+