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In der vorliegenden Monographie werden Verfahren zur Implementierung von Fehlertoleranz in dezentralen Automatisierungssystemen untersucht. Ausgehend von einer Analyse der angestrebten Ziele Zuverl?ssigkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit wird eine modifizierte Fehlertoleranz-Klassifizierung angegeben. Die exemplarische Realisierung eines fehlertoleranten Mikrorechnersystems basiert auf der globalen Grundstruktur dezentraler Automatisierungssysteme, in der durch die Zusammenfassung lokaler Subsysteme eine Rekonfiguration zur Tolerierung bestimmter Hardware-Fehler m?glich wird. Dezentral realisierte Vergleichs- und Votiereinrichtungen erlauben auch die Tolerierung beliebiger Einfachfehler. Das zugeh?rige Echtzeitbetriebssystem ist mit der f?r Anwendungsprogramme transparenten Kommunikation in der Lage, alle Auftr?ge unabh?ngig vom Ort des Systemaufrufs und des Zielobjektes auszuf?hren. Zur Unterst?tzung des Betriebs von Echtzeitprogrammen werden Funktionszust?nde zur flexiblen Anpassung an ?u?ere Abl?ufe behandelt. Anwenderprogramme in Form konfigurierbarer Software-Bausteine zeigen beispielartig die Realisierung fehlertoleranter Funktionen verschiedener Klassen, die gleichzeitig betrieben werden k?nnen. Ihre Erprobung an analog simulierten Testprozessen demonstriert die Anwendbarkeit der vorgestellten Konzepte.1. Einf?hrung.- 1.1 Motivation.- 1.2 ?bersicht.- 2. Auswahl Der Fehlertoleranzverfahren.- 2.1 Ziele der Fehlertoleranz.- 2.2 Bewertung von Fehlertoleranz.- 2.3 Klassenauswahl als Projektierungsverfahren f?r die Anwendung.- 2.4 Realisierungsprinzipien.- 2.5 Gegen?berstellung ausgew?hlter Verfahren.- 3. Die System-Hardware.- 3.1 Die FIPS-Hardware-Struktur.- 3.2 Das Lokalsystem als Basissystem.- 3.3 Der Regionalbus als zus?tzlicher Kommunikationsweg.- 3.4 Die Realisierung dezentraler Voter.- 3.5 Die realisierte System-Hardware.- 4. Die System-Software.- 4.1 Die Anforderungen an das Betriebssystem.- 4.2 Das Betriebssystem REX im ?berblick.- 4.3 Die dezentrale DlS,