In einer finanztheoretischen und finanzpolitischen Analyse von Investitionshilfegesetzen nach Art. 104 a Abs. 4 GG geht der Autor der Frage nach, welche Anforderungen an ein Strukturhilfeprogramm zu stellen sind, damit es sachad?quat ausgestaltet ist.Das Instrument der Finanzhilfen - Entscheidungsparamenter der Finanzhilfen - Die Entscheidungsparameter des Strukturhilfegesetzes: Ausgestaltung und Probleme im Vergleich - Der Entscheidungsproze? des Strukturhilfegesetzes als Typ eines Entscheidungsprozesses im kooperativen F?deralismus - Der finanzpolitische Entscheidungsproze? beim Strukturhilfegesetz: Ursachen der Ausgestaltungsprobleme - Anforderungen an eine sachad?quate Ausgestaltung der Entscheidungsparameter von Strukturhilfen nach Art. 104 a IV GGDr. Stefan Huckemann war in der Management-Beratung bei Mercuri International Management Consulting in Meerbusch t?tig. Heute arbeitet er bei der Heilit+Woerner Bau AG, M?nchen.Obwohl seit ann?hernd drei?ig Jahren im Grundgesetz verankert, r?cken Finanzhilfen des Bundes immer wieder in das verfassungsrechtliche Rampenlicht. In einer finanztheoretischen und finanzpolitischen Analyse von Investitionshilfegesetzen nach Art. 104 a Abs. 4 GG geht Stefan Huckemann der Frage nach, welche Anforderungen grunds?tzlich an ein Strukturhilfeprogramm zu stellen sind, damit es sachad?quat ausgestaltet ist. Am Beispiel des Strukturhilfegesetzes, das mit zahlreichen anderen Investitionshilfegesetzen verglichen wird, legt der Autor die Ausgestaltungsprobleme von Finanzhilfen dar. Er analysiert zun?chst das Instrument der Finanzhilfen auf finanztheoretischer Basis um dann - unter Ber?cksichtigung der Theorie der Politikverflechtung - den Entscheidungsproze? des Strukturhilfegesetzes im Hinblick auf die Ursachen der Ausgestaltungsprobleme zu durchleuchten.Obwohl seit ann?hernd drei?ig Jahren im Grundgesetz verankert, r?cken Finanzhilfen des Bundes immer wieder in das verfassungsrechtliche Rampenlicht. In einer finanztheoretischen undlÓd