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Flatrates und die Faszination grenzenlosen Konsums: Eine empirische Studie in der Mobilfunkbranche [Paperback]

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  • Category: Books (Business & Economics)
  • ISBN-10:  3834910937
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  • ISBN-13:  9783834910936
  • ISBN-13:  9783834910936
  • Publisher:  Gabler Verlag
  • Publisher:  Gabler Verlag
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Jun-2008
  • Pub Date:  01-Jun-2008
  • SKU:  3834910937-11-SPRI
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  • Pages:  194
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  • Item ID: 105252374
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Zur Relevanz von Flatrates im Kontext der Tarifwahl.- Preisdifferenzierung - Tarifstrukturen und deren Eigenschaften.- Grundlagen des Tarifwahlverhaltens.- Konzeptionelle Entwicklung eines Untersuchungsmodells zur ?berpr?fung der Determinanten von Flatrate-Pr?ferenz und Flatrate-Bias.- Empirische ?berpr?fung von Existenz, Konsequenzen und Determinanten der Flatrate-Pr?ferenz und des Flatrate-Bias anhand optionaler Mobilfunktarife.- Implikationen f?r Marketingpraxis und Marketingforschung.- Schlussbetrachtung und Ausblick.Sven Heidenreich ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Strascheg Institute for Innovation and Entrepreneurship an der European Business School.
Univ.-Prof. Dr. Frank Huber ist Inhaber des Lehrstuhls f?r Marketing I der Universit?t Mainz.
Johannes Vogel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am selben Lehrstuhl.
Immer mehr Branchen bieten neben der mengenbezogenen Preisdifferenzierung auch so genannte Flatrates an. Empirische Studien zeigen, dass sich Konsumenten h?ufig nicht f?r den g?nstigsten Tarif entscheiden, sondern Pauschaltarife anderen Tarifen vorziehen. Viele Konsumenten scheinen somit bei der Tarifwahl einem kognitiven Fehler, der in der Literatur als Flatrate-Bias bezeichnet wird, zu unterliegen.

Die Autoren ?berpr?fen anhand von Befragungsdaten zu optionalen Mobilfunktarifen die Existenz und die Konsequenzen des Flatrate-Bias. Anschlie?end identifizieren und analysieren sie umfassend dessen Determinanten in Gestalt von motivations-, emotions- und kognitionsbedingten Tarifwahl-Anomalien. Die Autoren zeigen, dass bei ?ber 75% der befragten Personen ein Flatrate-Bias vorliegt und dass der Rechnungsbetrag im Falle eines Flatrate-Bias um 35% h?her ausf?llt als im eigentlich g?nstigsten Tarif.
Immer mehr Branchen bieten neben der mengenbezogenen Preisdifferenzierung auch so genannte Flatrates an. Empirische Studien zeigen, dass sich Konsumenten h?ufig nicht f?r den g?nstigsten Tarif entscheil“!
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