Im Begriff Fluchtort Stadt ist die der Studie zugrunde liegende These ausgedr?ckt, dass fluchtfolgebedingte Prozesse als ein integraler Bestandteil von Stadtentwicklung betrachtet werden m?ssen. Bez?ge zum Thema Flucht/Gefl?chtete und (flucht-)spezifische Entwicklungsprozesse werden am Beispiel von Hamburg auf struktureller Ebene, im administrativ-institutionellen Kontext, in der sozialr?umlichen Dimension sowie im gesellschaftlichen Diskurs rekonstruiert. Zentral sind dabei die Perspektiven der Gefl?chteten als Akteur_innen, ihre Sicht- und Handlungsweisen und individuelle Aneignungspraktiken am Fluchtort Stadt.
Zur Konzeption des Forschungsprojekts.- Fluchtort Stadt: Theoretische und empirische Zug?nge im Forschungsprojekt.- Institutionelle Struktur und Akteurslandschaft.- Die Unterbringungslandschaft f?r Gefl?chtete.- Unterbringung vs. Wohnen: Einblicke in Wohnpraktiken der Gefl?chteten.- Lebenslagen und Aneignungspraktiken Gefl?chteter sowie deren Relevanz f?r gesellschaftliche Teilhabe.- Fluchtort Stadt: Zur Bedeutung relevanter und spezifischer Orte im Fluchtkontext.- Schlusskapitel: Zusammenfassung der Ergebnisse.
Dr. Mariam Arouna ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HafenCity Universit?t Hamburg und derzeit im DFG-Projekt Transformationsprozesse am Fluchtort Stadt t?tig.
Prof. Dr. Ingrid Breckner ist Professorin f?r Stadt- und Regionalsoziologie an der HafenCity Universit?t Hamburg.
Umut Ibis ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt Transformationsprozesse am Fluchtort Stadt an der HafenCity Universit?t Hamburg t?tig und promoviert an der Fakult?t Kulturwisl3%