Christian Kubitschek legt eine institutionen?konomische Analyse vor, mit der die hybride Organisationsform des Franchisings auf der Basis von Effizienzvergleichen mit alternativen Vertriebskonzepten, z. B. den Filial- oder Lizenzsystemen, erl?utert wird.Das Konzept des Franchisings - Franchising und Filialsysteme: bisherige Effizienzvergleiche - Analyse ex- und impliziter Geiseln in Franchise-Systemen - Die Anreizwirkungen der Eigentumsstruktur des Franchisings - Franchising als hybride Form des Know-How-Transfers - Vergleich zwischen Franchise- und Lizenzsystemen - Marken als Instrument indirekter Know-How-KontrolleDr. Christian Kubitschek promovierte bei Prof. Dr. Dr. Josef Falkinger am Lehrstuhl f?r Industrie?konomie und Reale Au?enwirtschaft der Universit?t Regensburg. Er ist heute als Referent f?r Betriebswirtschaft, Planung und Controlling bei der Bayerischen R?ckversicherung AG t?tigDer Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen ?ber Franchisesysteme gewinnt in der Praxis immer mehr an Bedeutung. Da diese Know-how-intensive Organisationsform sehr komplexe Strukturen aufweist, setzen sich Wissenschaft und Praxis intensiv mit diesem Thema auseinander. Christian Kubitschek legt eine institutionen?konomische Analyse vor, mit der die hybride Organisationsform des Franchisings auf der Basis von Effizienzvergleichen mit alternativen Vertriebskonzepten, z. B. den Filial- oder Lizenzsystemen, erl?utert wird. Die ?konomischen Konsequenzen der franchisetypischen Strukturmerkmale werden herausgefiltert und die Value Driver des Franchisings und anderer hybrider Organisationskonzepte aufgezeigt. Der Autor entwickelt Entscheidungskriterien f?r bzw. gegen Franchising als Vertriebsform und untersucht die Gestaltung von Franchisevertr?gen.Der Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen ?ber Franchisesysteme gewinnt in der Praxis immer mehr an Bedeutung. Da diese Know-how-intensive Organisationsform sehr komplexe Strukturen aufweist, setzen sich Wissenschaft und Praxis intensl–